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Künstlerinfo zur Tour: Advance Base

 

Advance Base

 

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Tourdaten / Konzerte:
>> 16.02.2019 - 20.02.2019

 

Genres: Pop: Synthie Pop (Ambient)

Herkunft: USA, Chicago

Kurzbeschreibung: Owen Ashworth, bekannt von Casiotone for the Painfully Alone.

 

Band-URL: https://www.facebook.com/AdvanceBase/

Songs:

https://advancebase.bandcamp.com/

Beschreibung/ Presseinfo:

Owen Ashworths Alben handelten schon immer vom menschlichen Befinden und auch seine neustes Album ist da keine Ausnahme. Das mag zunächst vielleicht etwas seltsam klingen, da es auf den Namen "Animal Companionship" hört, doch es ist so menschlich wie alles, was Ashworth zuvor getan hat. Nachdem Hörprobleme 2010 der Grund für das Ende seines Electronic-Pop-Projekts Casiotone for the Painfully Alone waren, begann Ashworth leisere Musik als Advance Base zu machen und veröffentlichte 2012 "Shut-In's Prayer", 2015 "Nephew In The Wild" und dazwischen einige Tapes und 7" EPs. Nachdem er 2016 sein Live-Album "In Bloomington" veröffentlichte, verlagerte der außerordentlich Songwriter seinen Fokus auf sein eigenes Label Ordinal Records und bemühte sich fortan Künstlern dabei zu helfen, ihre Musik zu veröffentlichen. Diese Songwriting-Pause gab ihm nicht nur Zeit zu entdecken wie er Musik macht, sondern auch, was ihn überhaupt antreibt Musik zu machen und kreativ zu sein. "Ich habe viel Zeit damit verbrachte darüber nachzudenken wieso ich eigentlich Songs schreibe und was mir das Ganze gibt," erzählt Ashworth."Es hat eine Zeit gedauert wieder Songs für mich selbst zu schreiben, ganz unbewusst." "Der Grund warum ich immer Musik gemacht habe, ist, dass es für mich eine therapeutische Wirkung hatte," erklärt er. "Es ist ein Weg meine Gefühle zu verarbeiten und mein Unterbewusstsein zu verstehen. Ich liebe dieses Ritual ein Lied zu schreiben und es immer und immer wieder zu spielen, bis der Song seine eigentliche Bedeutung offenbart. Der Prozess kommt Meditation schon am nächsten." Die meditative Natur von Ashworths neuem Songwriting-Prozess hört man in "Animal Companionship" weiträumigen Arrangements. Angenehme Drones und üppige Synthesizer-Texturen umhüllen sanfte EPiano-Arpeggios und teils spärliche Drum-Programmierungen und kreieren einen fast hypnotischen Hintergrund für Ashworths lyrische Erzählungen.Und die Texte selbst haben einen ganz neuen Fokus gefunden: Hunde. "Es gab da so eine Zeit im letzten Jahren, als ein paar meiner Freunde Probleme mit ihren Hunden hatten," sagt Ashworth, "und obwohl ich selbst keinen Hund habe, gab ich plötzlich diesen ganzen Hunden Rat. Ich habe die ganze Zeit nur über diese Freunde und ihre Hunde nachgedacht und mir Sorgen gemacht und plötzlich sind diese Hunde einfach in meinen Songs auftaucht." "Wenn Du die Beziehung zwischen dir und deinem Haustier erklärst, kann das manchmal echt total verrückt klingen. Wir neigen alle dazu Tiere die wir lieben zu vermenschlichen indem wir über sie sprechen, als wären sie unsere Kinder, Geschwister oder Ehepartner," erzählt Ashworth. "Ich habe diese Songs geschrieben um mir selbst klar zu machen, was Haustiere für ihre Besitzer bedeuten, wie diese Tierbeziehungen unseren menschlichen Beziehungen beeinflussen und umgekehrt." Im Gegensatz zu den beiden vorherigen Advance Base-Alben, die Ashworths bei sich zu Hause auf einer teuren 4-Spur-Bandmaschine produziert hat, wurde "Animal Companionship" größtenteils in den Palmetto Studios in Los Angeles zusammen mit Ashworths altem Freund und dem ehemaligen Casiotone for the Painfully Alone-Mitglied Jason Quever aufgenommen. "Animal Companionship" klingt immer noch nach Ashworth, doch Quevers Produktion fügt mehr Tiefe und Klarheit hinzu, als man es von Advance Base- und Casiotone-Alben gewöhnt ist. Der Album-Opener "True Love Death Dram" ist voller warmer Synthesizer-Texturen und üppigem Drum-Machine-Sounds, die tief in die Seele einsinken und dort Wurzel schlagen. Es zeigt, wie viel Zeit und Liebe Ashworth in "Animal Companionship" gesteckt hat. Von der Pedal-Steel-Atmosphäre auf "Dolores & Kimberly" bis hin zu den dichten geschichteten Sounds von "Rabbits" umrahmt jede musikalische Bewegung die Erzählung eines jeden Songs. Die Produktion von "Animal Companionship" ist umfangreich, aber jedes Detail ist bewusst hinzugefügt worden und erlaubt Ashworth durch subtile emotionale Gesten Bände zu sprechen. Alles in allem ist "Animal Companionship" nicht nur ein Fortschritt für Advance Base - es ist der Höhepunkt von allem, was Ashworth in den letzten zwei Jahrzehnten aufgebaut hat. Es ist ein Album, das sanft in seiner Herangehensweise und zärtlich in seiner Umsetzung ist; etwas, das so nur Ashworth in der Lage ist zu kreieren. (Text: Presseinfo)

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