Beschreibung/ Presseinfo: |
Manche Debütalben werden schon lange im Vorfeld sehnsüchtig erwartet. Das gilt ganz besonders für Dry The River. "Shallow Bed" erscheint am 5. März und wirft bereits jetzt sehr lange Schatten voraus. Das liegt unter anderem an der EP "The Chambers & The Valves", die schon einen gehörigen Eindruck auf die geneigte Zuhörerschaft machte, aber auch an den fabulösen Auftritten des Londoner Quintetts. Oder auch an der Spannung, die aus diesen ganz unterschiedlichen Charakteren erwächst. Alle fünf wohnen zusammen, kommen aber aus komplett unterschiedlichen musikalischen Richtungen: Peter Liddle ist Singer/Songwriter in der Tradition von Leonard Cohen und Suzanne Vega, Jon Warren ist Punk-Schlagzeuger, William Harvey hat eine Ausbildung zum klassischen Violinisten hinter sich, und was Matthew Taylor und Scott Miller schon alles gespielt haben, können wir gar nicht zusammenfassen. Das alles schichtet sich bei Dry The River zu imposanten Soundgewölben auf. Der Norweger Lidell singt mit seiner eindringlichen Stimme seine bilderreichen Lyrics, und langsam steigert sich jedes Stück zu einem Gewitter, zu einem Regen von Tönen. Man höre sich nur einmal das überwältigende "Lions Den" an, in dem alles vorkommt, was Dry The River ausmacht. Kein Wunder, dass die Band sofort den Weg nach Glastonbury fand, auf der SXSW zu einem der herausragenden Acts wurde und die BBC sie zum "Sound of 2012"-Artist erkor. (Text: Presseinfo) |