Beschreibung/ Presseinfo: |
Erinnert sich noch jemand an den Song "Ohio" von Neil Young, gesungen von Crosby, Stills, Nash, and Young? Über den Tod von vier Studenten, die bei einer Protestdemonstration an der Kent State University, Ohio, von der National Guard niedergemetzelt wurden? Er wurde zur Hymne einer ganzen Generation, die Präsident Nixon zu Recht verachtete und sich von den konservativen amerikanischen Werten endlich lossagte. Diese Wut, diese Aggression sollte man kennen, bevor man sich an Four Dead In Ohio macht. Nein, musikalisch haben die Briten wenig mit Neil Young zu tun, aber die Kraft, die Energie, die Hingabe ist dieselbe. Four Dead In Ohio ist ein Quartett, bestehend aus Sänger und Gitarrist Jakob Ohlen, Bassist Stuart North, Gitarrist Doug Mallett und Schlagzeuger Rick Mckay. Die Briten haben sich 2007 gegründet, nachdem sie sich gegenseitig ihrer Wertschätzung für Interpol, Black Rebel Motorcycle Club, The Doors, The Verve, Syd Barrett und Soulwax versichert hatten. Ihre erste Single Jesus Wont Dance In My High Heels/A Southern Man, aufgenommen zusammen mit Produzent Mark Wallis (The Las, U2), zeigt schon die epische Breite, in die diese Band zu gehen in der Lage ist. Das gilt vor allem live, und das haben nicht nur ihre Support-Touren für The Raveonettes, The Duke Spirit, Ladytron, The Datsuns, The Black Angels, The Warlocks oder Darker My Love gezeigt. Und im Sommer schloss sich der Kreis, als Four Dead In Ohio auf der Bühne des London Hyde Park Calling als Headliner waren, wo auch die Fleet Foxes und, hier schließt sich der Kreis dann doch wieder, Neil Young spielten. (Text: Presseinfo) |