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Zusammen mit seiner dreiköpfigen Cosmic Rocktime Band spielt er tollen Soul- und Discosound, der es in Sachen Groove locker mit Jan Delay und seiner Combo aufnehmen kann. .... Und auf der Bühne ist der Mann an der Orgel ohnehin ein mitreißender Entertainer.“ (Nadine Lange / Tagesspiegel)
Dieses Zurechtrücken von historischen Verhältnissen und das dort zu verorten, wo es herkommt, damals in dieser Verbindung aber gar nicht wirklich möglich war, das ist dann schon die große Kunst. Was die unbetitelte Fischer-Platte schon jetzt zur Platte des Jahres macht, obwohl sie genau so klingt wie die andere, “Superdisco 1”. (Thomas Mauch / TAZ)
„Freddy Fischer & His Cosmic Rocktime ist sensationell. Wie andere Sensationen auch, etwa die Pyramiden von Gizeh oder Avatar in 3-D, muss man ihn sehen, um ihn zu glauben. Denn Freddy erleben heißt Freddy verstehen. „Nett“, dachte ich, als mich zum ersten Mal ein guter Freund nötigte, mir ein paar dieser charmant getexteten und umwerfend groovenden Disco-Funk-Lieder bei MySpace anzuhören „Klingt gut“, sagte ich, als er mir wie vom Irrwitz gebissen von einer Live-Show vorschwärmte. „Okay“ meinte ich schließlich, als er mich zu einem Konzert am nächsten Abend einlud. Mittlerweile, nach zahlreichen glücklich durchschwitzten Nächten, den Schlachtruf „Tanz, Baby, Tanz“ auf immer im Ohr, bin ich derjenige, der als enthusiastischer Überzeugungstäter für Freddy Fischer & his Cosmic Rocktime Band wirbt. „Die musst du gesehen haben“, sage ich dann. Und bevor auf „nett“ und „klingt gut“, nicht auch noch das abschließende „okay“ folgt, gebe ich nicht auf. Ihr seid gewarnt.“
(Götz Bühler / Jazz Thing)
(Text: Presseinfo) |