Beschreibung/ Presseinfo: |
Joshua M. Carter und Sarah D. Barthe kennen sich schon lange. Genauer gesagt seit ihrer Schulzeit in Saratoga Springs. Wer bei dieser Stadt an Clark Gable und Jean Harlow denkt und den berühmten Satz "We women can do things to a man we love that men wouldn't do to a rattlesnake", liegt schon ganz richtig. Allerdings hat das Duo, das Phantogram bildet, sich erst ein wenig aus den Augen verloren, bevor sich die beiden 2007 wiedertrafen und vom Stand weg ihr Elektro-Projekt zu gründen. Zunächst unter dem Namen Charlie Everywhere, später dann zur ersten Veröffentlichung hin als Phantogram, erspielten sie sich rund um ihre Heimatstadt einen gewissen Kultstatus. Heute haben sie vor den Toren des Kleinstädtchens ihre eigene Scheune, in der sich ihr Aufnahmestudio Harmony Lodge. Der Name ist Programm: Die beiden sagen von sich, sie seien gut befreundet und könnten sich immer aufeinander verlassen. Das merkt man vor allem, wenn die beiden auf der Bühne stehen und ihren Elektropop mit Esprit live spielen. Was auf der Debütplatte "Eyelid Movies" ziemlich entspannt und schwebend daherkam, wurde bei ihren Auftritten zu einer explosiven Mischung aus coolem Understatement und starker Tanzmusik, die ziemlich in die Beine ging. Aber diese außergewöhnliche Mischung machte gerade den Spaß aus, und er ist auch auf der jüngsten Veröffentlichung, der EP "Nightlife" zu spüren. Carter meint, dass diese Musik nirgendwo anders hätte geschrieben werden können als auf Tour, in Hotelzimmern und natürlich im Club. Anderthalb Jahre waren Carter, Brathe und ihr Live-Drummer Tim Oakley auf Tour und haben dabei sowohl große Festivals gerockt wie auch im Vorprogramm von Bands wie The Antlers oder Minus The Bear überzeugt als auch ihre eigenen Headline-Shows zu absolut fantastischen Veranstaltungen gemacht. Phantogram gehört zu den seltenen Fällen, in denen zwei Musiker ihre Zuhörer gleichzeitig anregen und relaxen, sie tanzen und fliegen lassen. (Text: Presseinfo) |