Beschreibung/ Presseinfo: |
The Asteroids Galaxy Tour sind zurück mit einem neuen Album. "Out of Frequency" wird es heißen, und es kommt Ende Januar in die Läden. Mastermind Lars Iversen, so viel steht jetzt schon fest, hat sich wieder einmal selbst übertroffen. Man höre sich nur einmal den ersten veröffentlichten Track "Major" an. Stilsicher bewerben sich die Dänen dafür, die Titelmusik für den nächsten James-Bond-Film zu schreiben. Die Bläser, die Stimme, der Beat, der Flow, all das wäre nicht nur mehr als perfekt für den Agenten. So wie Daniel Craig den alten Haudegen in die Neuzeit geholt hat und ihm mehr Charakter verliehen hat, so weist der Soul von The Asteroids Galaxy Tour aus den 60ern hinaus in die Zukunft. Hier wird nicht nur alten Vorbildern aus großen Stax- und Motown-Zeiten gehuldigt. Das ist frisch, hat Power und Kraft und ist absolut auf der Höhe der Zeit. Als ob Maceo Parker, Fred Wesley, Miles Davis, Stevie Wonder, Sly Stone, David Bowie, The Neptunes und Jay-Z sich darauf geeinigt hätten, gemeinsam mit dieser unglaublichen Sängerin, dieser Mette Lindberg aus Skandinavien, ins Studio zu gehen. Wildern in den unglaublichsten Bereichen gehört definitiv zu den Vorlieben dieser Musiker. Was aber das Talent für Songwriting und das Gefühl für Instrumentierung und Arrangement nicht schmälert. Und live sind The Asteroids Galaxy Tour eh eine Bank. Das haben sie schon oft unter Beweis gestellt, sei es bei den großen Festivals von Reeperbahn bis Roskilde, sei es in den kleinen Clubs. Egal von welcher Bühne der Funke überspringt, das Feuer brennt sofort, die Ohren werden riesig, die Beine bewegen sich automatisch. Die korrekte Mischung zwischen verhaltenem Psychadelismus, rockigem Popappeal, weißem Soul, funkigem Groove, schweren Bläsersätzen, verdrehten Samples und einer Frontfrau, die mit ihrem verwirrten Charme jeden kriegt, sind einfach unschlagbar. (Text: Presseinfo) |