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Nachdem die Two Gallants sechs Jahre lang extensiv auf Tour waren, hatten sich die beiden Musiker aus San Francisco in den vergangenen beiden Jahren eine Auszeit genommen. Vergangenen Sommer hat sich dieses furiose Duo dann wieder zurückgemeldet und in Deutschland zwei exzellente Clubshows gespielt. Ehe auch ein neues Album erscheinen wird, sind die Two Gallants im Februar noch einmal in Bremen und Dortmund live zu sehen. 2005 tauchten die beiden Musiker Adam Stephens und Tyson Vogel, die sich schon seit ihrer Schulzeit kennen, erstmals mit ihrem grandiosen, beim Kult-Label Saddle Creek erschienen Album "What The Toll Tells" auf (der Vorgänger "The Throes" ist 2004 bei einem winzigen Label erschienen). Auch von der deutschen Musikpresse fast unisono gefeiert - "ein grandioses Album", so der Rolling Stone/"Album des Monats" im Visions - begeisterten die Beiden nicht zuletzt mit fulminanten Liveshows. Lediglich mit Gitarre, diversen Effektgeräten, Mundharmonika, einemkleinen Drumset und ihren Stimmen bewaffnet, vollführen Stephens und Vogel eine begeisternde "Tour de Force" durch ihren Soundkosmos aus Folk Noir und Indierock, knarzigem Country und Punk. Von einem "brillanten Set zwischen Bright Eyes und White Stripes" schwärmte der "Musikexpress" und hat dabei sicherlich nicht unrecht. Wobei vieles auch an die frühe Zeit der ehemaligen Strassenmusiker Violent Femmes oder an alte Country-Blues-Legenden erinnert. Ihre Songs zwischen Folk Noir und Indierock, Blues und Pop klingen so ganz und gar nicht gewöhnlich und schrammen immer ein wenig windschief am Bekanntenvorbei, wobei sie ihren ganz eigenen Charme entwickeln. Für die nahe Zukunft versprechen die Two Gallants nun auch neues Album. Mehr Infos unter www.twogallants.com und www.myspace.com/twogallants Die Karriere von The Bony King Of Nowheregleicht einem Schnellstart. Noch bevor er sein erstes Album veröffentlichen konnte, wurde Bram Vanpary, der sich hinter dem Projekt verbirgt, bereits von Devendra Banhart und etlichen einflussreichen Zeitungen in den Himmel gelobt. "Eleonore" ist sein zweites Album mit Songs, die auch den Geist der Großen der 70er Jahre atmen, die an Nick Drake und Tim Buckley oder an Bob Dylan und The Band erinnern. Als Zeitgenossen kommen einem schnell auch Devendra Banhart, Bonnie "Prince" Billy oder die Fleet Foxes in den Sinn. (Text: Presseinfo) |