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Gitarren-Riffs, Energie, Leidenschaft - bereits mit ihrem Debütalbum "Runnin' Wild" wurden Airbourne zur heißesten Hardrock-Band des neuen Jahrtausends. Die ersten internationalen Erfolge konnten sie mit dem im März erschienenen Nachfolger "No Guts. No Glory.", der weltweit in die Charts einstieg, noch überflügeln. Vor allem im deutschsprachigen Raum löste das australische Quartett Begeisterungsstürme aus. Platz 13 in Österreich, Platz 9 in der Schweiz und Platz 4 in Deutschland sind Ergebnisse ihres globalen Siegeszugs. Nach ihrer fulminanten Tournee im März und umjubelten Auftritten bei Rock am Ring und Rock im Park kehren Airbourne im Herbst für fünf weitere Daten nach Deutschland zurück. Zwischen dem 6. und 22. November gastieren sie in Bochum, Berlin, Ludwigsburg, Dresden und München und werden ihre Fans wieder zur Rock-Ekstase treiben. Airbourne aus der australischen 30.000-Seelen-Stadt Warrnambool, nahe der Metropole Melbourne, verkörpern alles, was Hardrock ausmacht: Gitarren auf AC/DC-Niveau, Refrains im Stile von Iron Maiden, Guns N' Roses oder Mötley Crüe sowie eine Bühnenshow, die mehr Euphorie auslöst als ein Techno-Rave und ein Heavy Metal-Konzert zusammen. Mit ihrem im Mai 2008 veröffentlichten Debüt "Runnin' Wild" stellten Joel O'Keeffe (Gesang, Gitarre), Ryan O'Keeffe (Schlagzeug), David Roads (Gitarre) und Justin Street (Bass) klar: Airbourne scheren sich nicht um Trends oder Vorschriften. Die von Bob Marlette und Andy Wallace (Ozzy Osbourne, Alice Cooper, Guns N' Roses) produzierte Platte strotzte nur so vor Selbstbewusstsein und wartete mit Hitsingles wie "Too Much, Too Young, Too Fast" und "Diamond In The Rough" auf. Kurz darauf wurden Airbourne mit dem englischen Metal Hammer-Award für das beste Debütalbum des Jahres ausgezeichnet. Dieselbe Ehrung wurde ihnen wenig später vom deutschen Ableger des Magazins zuteil. Airbourne wurden von Mega-Acts wie Mötley Crüe, den Rolling Stones und den Toten Hosen ins Vorprogramm eingeladen. Auch auf dem legendären Wacken Open Air begeisterte die Truppe die Massen mit ihrer mitreißenden, schnörkellosen Show, während Airbournes energiegeladene Songs auch immer wieder in Computerspielen oder als Soundtrack für Sportveranstaltungen auftauchen. All das schaffen Airbourne mit einem ehrlichen, handgemachten, leidenschaftlichen Sound. Ihr neues Album "No Guts. No Glory." haben die vier vorsätzlich in dem Club geschrieben, in dem sie ihre ersten Shows spielten: dem Criterion Hotel in ihrer Heimatstadt Warrnambool. Aufgenommen wurde in Chicago mit dem Grammy-nominierten Produzenten Johnny K. (Machine Head, Disturbed, Staind). Ergebnis ist das laut Band extremste Stück Musik, das sie je eingespielt haben. Die beiden Single-Auskopplungen "No Way But The Hard Way" und "Blonde, Bad And Beautiful" konnten in der Folge internationale Download- und Single-Charts erobern. Im März stellten Airbourne erstmals ihr neues Material in deutschen Clubs vor. Die Tournee und ihre Festivalauftritte bei Rock am Ring und Rock im Park stießen auf derartige Begeisterung, dass es sich die vier Australier nicht nehmen ließen, noch einmal fünf zusätzliche Shows für Deutschland anzukündigen. So werden sie im November zusammen mit Tausenden Fans Hardrock der bodenständigsten und frischesten Sorte zelebrieren. (Text: Presseinfo) |