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Künstlerinfo zur Tour: Berlin Boom Orchestra

 

Berlin Boom Orchestra

 

Bookmark setzen: Info zur Tour - Berlin Boom Orchestra

Tourdaten / Konzerte:
>> 23.08.2019 - 02.10.2019

 

Genres: Black Music: Reggae (Ska, Dancehall)

Herkunft: Deutschland, Berlin

Kurzbeschreibung: Berlin Boom Orchestra steht für urbanen Reggae jenseits des gängigen Klischees vom tiefenentspannten Feel-Good-Gedudel.

 

Band-URL: http://www.berlinboomorchestra.de/

Beschreibung/ Presseinfo:

Berlin Boom Orchestra machen urbanen Reggae mit Texten auf Deutsch. Vor zehn Jahren im Nexus von dreckigen Hauptstadt-Clubs, Festivalbühnen, obskuren Firmenfeiern, Antifa-Demos und nach erschossenen Anarchisten benannten Untergrund-Läden musikalisch aus der Taufe gehoben, pflegt man einen charmant-rotzigen Ton. Die neunköpfige Band rund um Sänger & Rub-A-Dub MC Filou hängt das Fähnchen ganz und gar nicht in den Wind, lädt das Publikum aber trotzdem sowohl live, als auch auf der neuen Scheibe zum Einsteigen ein. Die Liebe für das jamaikanische Original quillt bei dem Sound zwar aus jeder Pore, doch Filous Lyrics über die leichte Unerträglichkeit des Seins, die Hässlichkeiten vergangener und gegenwärtiger Gesellschaftsformen sowie die Schönheit des Moments verleihen dem Ganzen eine angenehm eigenständige und frische Note. "Wer haut dem Volk aufs Maul?” fragt man in Zeiten besorgter Anti-Bürger in Orient und Okzident und ruft zum anti-völkischen Volksfest. So treffen auf "Reggae Punks" karibische Vibes auf Berliner Schnauze, Mittelfinger-Attitüde auf zärtlichen Lovers Rock, Pro-Homo auf knallharten Dancehall und beißende Kritik auf verkifften Dub. Berlin Boom Orchestra sind keine frommen Rastas, kein Fahrstuhl-Gedudel für die Rum-Werbung und keine erdlochscheißenden Vegan-Struppis. Berlin Boom Orchestra sind Reggae Punks. Und zwar keine im Kern piefigen Subkultur-Kleingärtner, sondern solche, die sich vom Bekannten nehmen, was ihnen gefällt und daraus ihr eigenes Ding zimmern. Etwas, dass niemandem gefallen will oder muss, auf jeden Fall aber brachial geil klingt. Dafür sorgten neben der Band in den Berliner Planet Earth Studios vor allem Alex "Aldubb" Hornbach (Recording, Co-Produktion, Mixing), Mathieu Pé (Recording, Co-Produktion) und Berliner Reggae-Urgestein Ganjaman (Mastering). Die in tausenden Live-Shows, drei Alben und mehreren EPs ausgereifte musikalische Versiertheit der Band hört man "Reggae Punks" – dem Album Nr. 4 – einfach an. Die 15 von der Band in Eigenregie zwischen Teilzeit-Diktatur und Kreativ-Chaos komponierten und arrangierten Stücke meinen es gut mit allen, denen an knackigen Bläsern, Punch in den tiefen Frequenzen, lässigen Grooves und pointierten Aussagen gelegen ist. Unbedingt reinhören! (Text: Presseinfo)

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