Beschreibung/ Presseinfo: |
Besonic beurteilt die Elektroboys: "Sag nein: zu Pseudopunk und Emo-Gejammer! Sag ja: zu Ramones und schrammelgroove! Sag nein: zu politischer Korrektheit um der Korrektheit willen! Sag ja: zu Protestsongs, die sich anfühlen wie Protest! Sag nein: zu Leuten, die reden, obwohl sie nichts zu sagen haben! Sag ja: zu den Elektroboys, die verstanden haben, was Punk wirklich bedeutet!" Die Musik der Elektroboys wird beschrieben als wütende Mixtur aus melodischem Punk und Rock, die zum Wohnzimmerzerlegen anregt. Ihre Songtitel ergeben in der Gesamtwortanzahl ein halbes Buch, und man darf sie getrost als bestangezogene Band des Landes betiteln. Sie singen unter anderem über Tränengas, Freundschaft, Polizeieinsätze an einem Donnerstag, Italien und Sozialverweigerung, Spanien und das Gefühl nirgendwo dazu zugehören. Liveauftritte der Elektroboys haben stets einen großen Unterhaltungswert: schnelle Gitarre, schnelles Schlagzeug, schneller Baß, deutsche Texte, mitreißende Punkrockhymnen, stets korrekt sitzende Frisuren und drei freundlich-aggressive Darsteller, die alles geben, um gehört und gesehen zu werden. Leo Dülfer, Paulo de Janeiro und Ralf Dülfer haben seit ihrer Bandgründung im Jahre 2000 drei CDs in Eigenregie veröffentlicht. (Text: Presseinfo) |