Beschreibung/ Presseinfo: |
Das britische Magazin ›Uncut‹ bescheinigte der Band um den Sänger und Gitarristen Stuart Staples kürzlich ein »wiedererstarktes Selbstvertrauen einer Band, die wieder liebt, was sie tut und das, was sie tut, besser macht als jede andere Band«. Seit ihrer selbst auferlegten Band-Runderneuerung um 2003 herum, die viele harte Entscheidungen beinhaltete, scheinen die Tindersticks nun, mehr noch als auf ›The Hungry Saw‹ und ›Falling Down A Mountain‹ wieder bei sich selbst angekommen zu sein. Mutig, aufgeladen und beseelt blickt man nicht mehr zurück, sondern schreitet bewusst voran. Und erreicht damit einen neues Sound- und Emotionslevel, das vorher so niemals möglich gewesen wäre.
Diese Entwicklung findet auf dem neuen Album (VÖ 20.2.) ihren bisherigen Höhepunkt - erstmals entsteht hier eine umgehende, unmittelbare Verbindung zum Hörer, die man so noch nicht kannte - fast erscheint es einem, dass all die kollektive Energie und Mühe der mittlerweile fünf Bandmitglieder (plus diverser Gastmusiker) geradezu zum Greifen nahe ist. Auch auf geschäftlicher Seite gab es einen Neuanfang. Die Trennung von der bisherigen Labelheimat Beggars Banquet/4AD - dem sicheren Hafen, der durch alle stürmischen Zeiten der Bandhistorie immer ein bequemes Arbeiten an der Musik ermöglichte. Auch dies hatte eine neue Fokussiertheit und Bestimmtheit zur Folge, die man dem neuen Werk anhören kann. Und so offenbart sich erst jetzt der Sinn hinter all den harten Konsequenzen der letzten Jahre.
Eine spannende Band hat sich entschieden, spannend zu bleiben. Machen heutzutage nicht mehr viele. Deshalb: Gut, dass es sie gibt. (Text: Presseinfo) |