Beschreibung/ Presseinfo: |
Synergieeffekt nennt man das wohl, wenn verschiedene Faktoren sich gegenseitig fördern und einen größeren Effekt haben, als wenn sie allein wirken würden. Nehmen wir zum Beispiel eine Band, wie in diesem Falle Turbowolf die gleich zwei andere Bands begleiten und selbst noch Headliner-Auftritte absolvieren. Zunächst sind die Rocker aus Bristol im Februar und März bei drei Auftritten von Pulled Apart By Horses am Start, dann spielen sie zwei Konzerte solo, um dann wiederum The Subways zu begleiten. Das ist natürlich fantastisch, denn dieses Monster von einer Rockkapelle live zu sehen ist immer wieder und wieder ein Ereignis. Diese zutiefst unabhängigen Songs hat die Zuhörer schon oft aus den Schuhen gehauen, sei es beim Abhören der selbstbetitelten Debütscheibe, sei es bei den diversen Auftritten im Vorprogramm von Korn oder solo. Denn diese unglaublich Mischung aus Punk-Flair, Hardcore-Gebrause, psychedelischem Stoner, Sounds aus der Garage, British-Steel-Hymnen und Metal-Riffs ist weit mehr als die Summe der einzelnen Teile. Auch hier also ein Synergieeffekt. Und natürlich ein Energieeffekt: Nur wenige Musik aus England klingt derart nach schwerem Rock und britischem Songwriting gleichzeitig wie Turbowolf. Und wenn diese Band schon mal auf Tour ist, dann auch richtig. (Text: Presseinfo) |