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Künstlerinfo zur Tour: Muff Potter

 

 

Tour beendet

Tourdaten / Konzerte:
>> 05.10.2022 - 11.11.2022

 

Genres: Alternative: Punk (Deutschpunk, Pop, Indie Rock)

Herkunft: Deutschland, Münster

Kurzbeschreibung: "Angry Pop Music" machen die 4 Münsteraner.

 

Band-URL: https://www.muff-potter.de

Beschreibung/ Presseinfo:

Als der Sa¨nger, Gitarrist und Schriftsteller Thorsten Nagelschmidt im Februar 2018 fu¨r die Premierenlesung seines Romans "Der Abfall der Herzen" auf der Suche nach ein paar Musikern war, fielen ihm als erstes zwei Namen ein: Dominic Laurenz und Thorsten Brameier, alten Fans der Gruppe Muff Potter auch bekannt als Shredder (Bass) und Brami (Schlagzeug).Seit der Abschiedstournee von Muff Potter im Dezember 2009 hatten die drei in dieser Konstellation keine Musik mehr gemacht, die gemeinsame Zeit war zu einer gemeinsamen Vergangenheit geworden. Nun aber standen sie mit dem Gitarristen Felix Gebhard (ZAHN, Livemusiker bei Einstu¨rzende Neubauten) auf der Bu¨hne des Festsaal Kreuzberg in Berlin - und plo¨tzlich war da wieder dieser inspirierende Kollektivgeist.Man muss kein ausgewiesener Band-Romantiker sein, um zu wissen: Es gibt Konstellationen, bei denen die Summe gewaltiger ist als ihre sprichwo¨rtlichen Teile. So eine besondere Fu¨gung des Schicksals wurde Thorsten Nagelschmidt, Dominic Laurenz und Thorsten Brameier bereits vor langer Zeit zuteil. Gemeinsam mit dem Gitarristen Dennis Scheider gestalteten sie den pra¨genden Teil der 16 Jahre und sieben Alben wa¨hrenden Karriere von Muff Potter. Wenn Menschen sich so lange kennen und musikalisch blind verstehen, ist das ein kostbares Geschenk.Das schmutzige Wort Reunion nahm zuna¨chst noch niemand in den Mund, es fu¨hrten ja la¨ngst alle ein ausgefu¨lltes Leben auch ohne Muff Potter. So arbeitete etwa Thorsten Nagelschmidt bereits an seinem na¨chsten Buch, dem 2019 vero¨ffentlichten, euphorisch rezipierten Gesellschaftsroman "Arbeit". Auf eher spielerische Weise wollten sie es dennoch einmal versuchen: Im August 2018 spielten Muff Potter u¨berraschend beim antifaschistischen Festival Jamel rockt den Fo¨rster, im Anschluss gaben sie ein paar Tourdaten bekannt. Sieben Shows im Januar 2019, kaum Werbung, keine große Sache. Dachten sie zumindest, denn nun brach die Ho¨lle los: Sa¨mtliche Shows waren binnen Minuten ausverkauft und mussten in gro¨ßere Hallen verlegt werden. Es gab keine Interviews, keine aktiven Social-Media-Kana¨le, keine neue Musik, aber offenbar eine große Muff-Potter-Sehnsucht da draußen. Auch bei den Musikern selbst, das wurde jetzt immer klarer. Ebenso klar war ihnen allerdings, dass ihnen Muff Potter zu wichtig ist, um "ewig die Nostalgiekuh zu melken", wie Nagelschmidt sagt. Wenn diese Geschichte wirklich weitergehen sollte, brauchten sie einen echten Grund. Idealerweise einen ku¨nstlerischen.Die alles entscheidende Frage - "Wie kann man als Band, die neun Jahre nicht existiert hat, u¨berhaupt sinnvoll weitermachen?" - erledigte sich von selbst, als die Musiker zum ersten Mal mit ihren Instrumenten in einem Raum standen, um an neuen Songs zu arbeiten. Nun ergab sich aus der Pause plo¨tzlich ein Mo¨glichkeitsraum: die geliebte Band noch einmal anders zu denken und also neu zu erfinden.Seit Dezember 2019 haben Muff Potter sich in den folgenden anderthalb Jahren in Blöcken aufs Kulturgut Haus Nottbeck in Oelde zurückgezogen und bei diesen Sessions Musik auf eine Weise physisch erlebt, wie das wohl nur durch die pandemiebedingte Isolation dieser Zeit mo¨glich war. Die sich daraus ergebende Dringlichkeit u¨bertrug sich automatisch auf die Songs. "Diese neuen Songs haben fu¨r mich den Ausschlag gegeben, unbedingt dabei sein zu wollen", sagt Felix Gebhard. Man kennt und scha¨tzt einander seit Jahren, unter anderem hatte Gebhard bereits als zusa¨tzlicher Gitarrist mit Muff Potter getourt, im Frau¨hjahr 2021 u¨bernahm er nach Dennis Scheiders Ausstieg dauerhaft die Rolle des zweiten Gitarristen.Immer wieder geht es um musikalische und inhaltliche Opposition zu Selbstoptimierung und Vereinzelung, so auch in der ersten Single "Ich will nicht mehr mein Sklave sein", einer lebensbejahenden Power-Pop-Hymne der etwas anderen Art. "Die meisten Songs wurden live aufgenommen", sagt Nagelschmidt, "ganz klassisch: vier Leute in einem Raum, die zusammen Musik machen." Man ho¨rt es u¨berdeutlich: "Bei aller Liebe" ist von einer u¨berwa¨ltigenden Live-Energie durchzogen, man spu¨rt in jedem Moment das wild schlagende Herz einer Band, die sich selbst und ihre Liebe zur gemeinsamen Sache wiederentdeckt hat. (Text: Presseinfo)

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