- Festival-Info
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Mehr Infos:
Line-Up:
Live – Day 1:
THE IRON ROSES (Punkrock, US)
KILL HER FIRST (Melodic-Hardcore, Berlin)
NEVER OBEY AGAIN (Alternative Metal, Italien)
NOISE FOR THE VOICELESS (Rapcore, Berlin)
WÜT (Metal Punk, Berlin)
Live – Day 2:
MARCH (Punkrock/Hardcore, Niederlande)
WREX (Nu-Punk, Brighton/Uk)
THE VAGEENAS (Punk, Niederrhein)
THE RACCOONZ (Punkrock, Erfurt)
LUTHER (Alternative-Metal, Berlin)Veranstaltungsort:
Adresse:
Oranienstraße 190, 10999 Berlin (D)
Anfahrt:
ÖFFENTLICHE VERKEHRSMITTEL
Das SO36 ist am besten mit dem M29er Bus zu erreichen.
Die Bushaltestelle “Heinrichplatz” befindet sich direkt vor dem SO36.
Der Bus 140 hält an der nächsten Ecke (Adalbert / Oranienstr.).Nächste U-Bahn Stationen:
U8/U1 (KottbusserTor) oder U1 (Görlitzer Bahnhof)Die Nachtbuslinien N8 und N1 und der M29er fahren die ganze Nacht über und halten Adalbert- / Ecke Oranienstr. bzw. Kottbusser Tor.
Alle Termine ohne Gewähr!
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Line-Up:
Live – Day 1:
THE IRON ROSES (Punkrock, US)
KILL HER FIRST (Melodic-Hardcore, Berlin)
NEVER OBEY AGAIN (Alternative Metal, Italien)
NOISE FOR THE VOICELESS (Rapcore, Berlin)
WÜT (Metal Punk, Berlin)
Live – Day 2:
MARCH (Punkrock/Hardcore, Niederlande)
WREX (Nu-Punk, Brighton/Uk)
THE VAGEENAS (Punk, Niederrhein)
THE RACCOONZ (Punkrock, Erfurt)
LUTHER (Alternative-Metal, Berlin) -
Info:
Das Punk- und Hardcore-Festival lenkt den Fokus auf starke weibliche Stimmen und weiblich teilbesetzte Bands und setzt dabei weiter selbstbewusste Zeichen. Besonders in der männlich dominierten Musikwelt will die Eventreihe anderen FLINTA*s Mut machen und ihren Geschichten eine Bühne geben. Und diese Bühne ist wieder im legendären SO36. Zusammen mit den Kreuzberger Freunden und Nachbarn werden die Abende am 22. + 23. Oktober 2026 präsentiert. „Female-Fronted Is Not A Genre” entstand ursprünglich aus einer Idee der Berliner Band Kill Her First, die 2007 mit rein weiblicher Besetzung gegründet wurden. Zwar erlebte das Quintett seitdem zahlreiche Lineup-Wechsel, aber hat nie seine ursprüngliche Botschaft aus den Augen verloren: Inklusivität und Diversität in Punk und Hardcore.

