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Herkunft:
USA
Kurzbeschreibung:
Ihre Musik atmet nicht nur kalifornische Wüstenluft, sondern vor allem uramerikanische Musikstile.
Info:
Alela Diane wuchs inmitten der gewundenen Flüsse und goldenen Hügel von Nevada City, Kalifornien, auf, wo sie ihren Eltern beim Singen von Bluegrass-Songs in der Küche lauschte. Mit 19 Jahren zog sie nach San Francisco und begann, ihre eigenen Folksongs zu schreiben. Seit ihrem geliebten Durchbruch mit „The Pirate’s Gospel“ hat sie eines der stillsten und außergewöhnlichsten Repertoires der zeitgenössischen Folkmusik aufgebaut. Über Rough Trade veröffentlichte sie zwei völlig unterschiedliche Alben: 2009 „To Be Still“, das laut Pitchfork „ästhetisch fokussiert und sorgfältig arrangiert“ ist, und 2011 „Alela Diane & Wild Divine“, das in Zusammenarbeit mit einer kompletten Band entstand. Bei der Veröffentlichung des letzteren lobte Consequence: „Alela Dianes unheimliche Fähigkeit, sich selbst und ihre Musik völlig aus dem musikalischen und historischen Kontext zu lösen, hat ihr eine beträchtliche Fangemeinde in der New Weird America Folk-Bewegung eingebracht… Ihr Sound ist zeitlos, der einer wandernden Troubadourin, wie er nur wenige Male pro Generation vorkommt." (Text: Presseinfo)
Mehr Infos:
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24Mai'26
Sonntag
Beverungen (D)
Orange Blossom Special
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03Juli'26
Freitag
Nürnberg (D)
St. Katharina Open Air
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02Nov.'26
Montag
Hamburg (D)
Mojo Club
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03Nov.'26
Dienstag
Berlin (D)
Columbia Theater
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07Nov.'26
Samstag
Lausanne (CH)
Les Docks
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15Nov.'26
Sonntag
Graz (A)
Helmut-List-Halle
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16Nov.'26
Montag
Wien (A)
Chelsea
Veranstalter-Info:
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Alela Diane
Alela Diane wuchs inmitten der gewundenen Flüsse und goldenen Hügel von Nevada City, Kalifornien, auf, wo sie ihren Eltern beim Singen von Bluegrass-Songs in der Küche lauschte. Mit 19 Jahren zog sie nach San Francisco und begann, ihre eigenen Folksongs zu schreiben. Seit ihrem geliebten Durchbruch mit „The Pirate’s Gospel“ hat sie eines der stillsten und außergewöhnlichsten Repertoires der zeitgenössischen Folkmusik aufgebaut. Über Rough Trade veröffentlichte sie zwei völlig unterschiedliche Alben: 2009 „To Be Still“, das laut Pitchfork „ästhetisch fokussiert und sorgfältig arrangiert“ ist, und 2011 „Alela Diane & Wild Divine“, das in Zusammenarbeit mit einer kompletten Band entstand. Bei der Veröffentlichung des letzteren lobte Consequence: „Alela Dianes unheimliche Fähigkeit, sich selbst und ihre Musik völlig aus dem musikalischen und historischen Kontext zu lösen, hat ihr eine beträchtliche Fangemeinde in der New Weird America Folk-Bewegung eingebracht… Ihr Sound ist zeitlos, der einer wandernden Troubadourin, wie er nur wenige Male pro Generation vorkommt." (Text: Presseinfo)
Tickets kaufen:
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