almost monday gründete sich 2015 aus Dawson Daugherty (Gitarre & Gesang), Luka Fabry (Bass, Keyboards) und Cole Clisby (Gitarre) in San Diego. Seit 2019 werden sie nach einigen Besetzungswechseln von Rafa Vidal als Live-Schlagzeuger ergänzt, verstehen sich aber durchweg als Trio. Nach ersten gemeinsamen Auftritten während der gemeinsamen Highschool-Jahre gelang der Band 2020 der Durchbruch mit dem Song "broken people" und der Debüt-EP "Don?t Say You?re Ordinary". Nach den weiteren EPs "Til the End of Time" (2021) und "Endless Summer 2023" (2023) sowie weiteren Singles erschien 2024 ihr Debütalbum "Dive". Den bisher größten Erfolg feierte die Band mit der dazugehörigen Vorab-Single "can?t slow down", die auf Platz 1 der US Alternative Charts landete und 2025 zum drittmeistgespielten Track im Alternative Radio wurde. Anschließend führte es die Band zu einer global ausverkauften Headline-Tour. Angetrieben von der Vision, etwas zu schreiben, das sich für das Trio richtig anfühlt, entstand "THANK GOD IT?S ALMOST MONDAY" laut Daugherty im "besten und schwersten Jahr ihres Lebens". Das Album produzierte die Band mit Simon Scroft (OneRepublic, The Naked and Famous, Pale Waves) und Chase Lawrence, der almost monday half, eine neue Seite in ihrem Sound zu entdecken, so Clisby. Das Resultat ist ein Album, das die hellsten Momente des Lebens gleichermaßen wertschätzt, wie es Raum für all den Kummer bietet ? sodass Freude und Trauer mit Anmut koexistieren können. Zwischen Synth-Pop, Alt-Rock und Indie beweisen almost monday vor allem eins: dass sie sich durchweg die Neugier und den Spaß bewahrt haben, der sie von Anfang an angetrieben hat. Ein Bestreben, das für das Trio alles umfasst. (Text: Presseinfo)

