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Annie Taylor

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Annie Taylor (CH)

  • Indie Rock
  • Alternative

Aktuelle Konzerte:

22.05.2026 (Fr) - 12.09.2026 (Sa)

Vergangene Konzerte:

11.09.2021 (Sa) - 18.11.2025 (Di)
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  • Herkunft:

    Schweiz

    Info:

    Für ihre Live-Shows ist die Band bekannt, die sich in einer Bar in den Schweizer Bergen nach dem Snowboarden kennenlernte und bereits auf dem SXSW, bei der ikonischen Radiostation KEXP in Seattle, auf dem Levitation Festival in Austin, dem Great Escape und dem Reeperbahn Festival spielte.
    Auf «Out of Scale» haben Annie Taylor ihren Sound nochmals weiterentwickelt. Das erste Album «Sweet Mortality» machte die Band scheinbar aus dem Nichts international bekannt. Das zweite, «Inner Smile», nahmen sie in England auf; es war rauer, ehrlicher. Und jetzt haben sie ihren Stil nochmals geschärft. Jeder Song klingt anders und muss doch zwangsläufig auf den nächsten folgen. Auf verzerrte Gitarre und selbstermächtigenden Wut-Grunge folgt repetitive Psychedelia - und dann ein nachdenklicher Song, ruhig schon fast: irgendwo zwischen Courtney Barnett und Wet Leg.
    Ein großer Teil der neuen Musik ist im Sommer entstanden, als Zürich fast leer war, weil alle in die Ferien verreisten. Sängerin Gini Jungi erinnert sich an den Geschmack von Sonnencréme und Salz auf ihrer Haut. An Sommerkleider. Und an unendlich viel Zeit zum Nachdenken. Manchmal fühlte sich das gut an, dann, wenn sich eine Nacht ohne Plan entwickelte, im Limbo, und sie trotzdem eine krasse Klarheit spürte. Manchmal saß sie aber auch auf ihrem Teppich in der Wohnung, fühlte sich allein, spielte Gitarre, spürte Verlust, aber auch Dankbarkeit.
    Auf Festivals, auf langen Busfahrten und bei späten Shows war sich die Bandmitglieder sehr nahe. Fast nahtlos konnten sie sich so in die Texte von Sängerin Gini Jungi einfühlen und diese gemeinsam vertonen.
    Viele Lieder auf «Out of Scale» handeln von Freundschaften und Liebesbeziehungen. Sich sicher fühlen, euphorisch sein, weil eine Person einem die Schönheit der Welt zeigt. Erinnerungen an eine Zeit, in der alles gut war. Dann kommen die Zweifel. Etwas stimmt nicht mehr. «I am not your answer». Ich bin nicht deine Antwort. «And I am not your cure». Und ich bin nicht deine Heilung.
    Songs wie «The Ocean» oder «Something ain?t right» finden Melodien für diese Stimmung, diesem Mix aus Verlangen, Sehnsucht und Trost. Mal ist Gini Jungis Stimme im Hintergrund und reduziert, dann, plötzlich, bricht der Nebel auf, und sie ist ganz nah.
    Mit der Veröffentlichung des neuen Albums wechselt die Band zum Label Clouds Hill. Neu wird auch Bassist Josip Tijan Annie Taylor verstärken und frischen Schwung reinbringen. Das visuelle Konzept haben Kevin Högger, Studio Végété und Quentin Lacombe gestaltet. Der Mix aus zeitgenössischem Grafikdesign, experimenteller Kunst und Popästhetik spiegelt die Reibung und die Offenheit wider, die das Album auszeichnet.
    Sein Ding machen, auch wenn es vielleicht nicht der direkte Weg ist, «Out of Scale», außerhalb der konformen Maßstäbe eben - das ist die Botschaft, die das Album trägt und die schon im Bandnamen steckt. Annie Edson Taylor war eine Lehrerin aus den USA, die ein unruhiges Leben führte und aneckte. 1901 stürzte sie sich als erster Mensch in einem Fass die Niagarafälle hinunter. Verletzt war sie nur am Hinterkopf.
    Die neuen Songs von Annie Taylor berühren, weil sie sehr roh und intim sind. Weil sie auch schwierigen Zeiten den Platz einräumen, den sie verdienen. Und weil sie Neuanfänge zulassen. Schon der Opener «Alligator» macht sofort wach, klingt, als ginge es im Bandraum um alles und zeigt, dass nach dem Hadern oft die Erkenntnis kommt: Ich muss mich nicht klein machen, mich auflösen, mich bücken. Ich kann selbst etwas an der Situation ändern. «Out of Scale» motiviert dazu, nie mit dem Träumen aufzuhören. Sich immer wieder neu zu erfinden. Und dem Stillstand entgegenzuhalten. (Text: Presseinfo)

    Mehr Infos:

    • Band/Artist Homepage

    • 22Mai'26

      Freitag

      Zürich (CH)

      Plaza



    • 24Mai'26

      Sonntag

      Mainz (D)

      Open Ohr Festival



    • 28Mai'26

      Donnerstag

      Luzern (CH)

      Schüür



    • 29Mai'26

      Freitag

      Solothurn (CH)

      Kofmehl



    • 30Mai'26

      Samstag

      Martigny (CH)

      Sunset Bar



    • 18Juni'26

      Donnerstag

      Bern (CH)

      Rössli



    • 11Juli'26

      Samstag

      Hamm (D)

      Festival



    • 08Aug.'26

      Samstag

      Schierling (D)

      Festivalgelände



    • 27Aug.'26

      Donnerstag

      Dortmund (D)

      Subrosa



    • 28Aug.'26

      Freitag

      Hamburg (D)

      Molotow



    • 29Aug.'26

      Samstag

      Lehrte (D)

      Festival



    • 01Sep.'26

      Dienstag

      Dresden (D)

      Ostpol



    • 02Sep.'26

      Mittwoch

      München (D)

      Milla



    • 03Sep.'26

      Donnerstag

      Graz (A)

      Music House



    • 04Sep.'26

      Freitag

      Wien (A)

      Kramladen



    • 08Sep.'26

      Dienstag

      Köln (D)

      Bumann & Sohn



    • 11Sep.'26

      Freitag

      Berlin (D)

      Cassiopeia



    • 12Sep.'26

      Samstag

      Marburg (D)

      KFZ


    Veranstalter-Info:

    • Annie Taylor
      Für ihre Live-Shows ist die Band bekannt, die sich in einer Bar in den Schweizer Bergen nach dem Snowboarden kennenlernte und bereits auf dem SXSW, bei der ikonischen Radiostation KEXP in Seattle, auf dem Levitation Festival in Austin, dem Great Escape und dem Reeperbahn Festival spielte.
      Auf «Out of Scale» haben Annie Taylor ihren Sound nochmals weiterentwickelt. Das erste Album «Sweet Mortality» machte die Band scheinbar aus dem Nichts international bekannt. Das zweite, «Inner Smile», nahmen sie in England auf; es war rauer, ehrlicher. Und jetzt haben sie ihren Stil nochmals geschärft. Jeder Song klingt anders und muss doch zwangsläufig auf den nächsten folgen. Auf verzerrte Gitarre und selbstermächtigenden Wut-Grunge folgt repetitive Psychedelia - und dann ein nachdenklicher Song, ruhig schon fast: irgendwo zwischen Courtney Barnett und Wet Leg.
      Ein großer Teil der neuen Musik ist im Sommer entstanden, als Zürich fast leer war, weil alle in die Ferien verreisten. Sängerin Gini Jungi erinnert sich an den Geschmack von Sonnencréme und Salz auf ihrer Haut. An Sommerkleider. Und an unendlich viel Zeit zum Nachdenken. Manchmal fühlte sich das gut an, dann, wenn sich eine Nacht ohne Plan entwickelte, im Limbo, und sie trotzdem eine krasse Klarheit spürte. Manchmal saß sie aber auch auf ihrem Teppich in der Wohnung, fühlte sich allein, spielte Gitarre, spürte Verlust, aber auch Dankbarkeit.
      Auf Festivals, auf langen Busfahrten und bei späten Shows war sich die Bandmitglieder sehr nahe. Fast nahtlos konnten sie sich so in die Texte von Sängerin Gini Jungi einfühlen und diese gemeinsam vertonen.
      Viele Lieder auf «Out of Scale» handeln von Freundschaften und Liebesbeziehungen. Sich sicher fühlen, euphorisch sein, weil eine Person einem die Schönheit der Welt zeigt. Erinnerungen an eine Zeit, in der alles gut war. Dann kommen die Zweifel. Etwas stimmt nicht mehr. «I am not your answer». Ich bin nicht deine Antwort. «And I am not your cure». Und ich bin nicht deine Heilung.
      Songs wie «The Ocean» oder «Something ain?t right» finden Melodien für diese Stimmung, diesem Mix aus Verlangen, Sehnsucht und Trost. Mal ist Gini Jungis Stimme im Hintergrund und reduziert, dann, plötzlich, bricht der Nebel auf, und sie ist ganz nah.
      Mit der Veröffentlichung des neuen Albums wechselt die Band zum Label Clouds Hill. Neu wird auch Bassist Josip Tijan Annie Taylor verstärken und frischen Schwung reinbringen. Das visuelle Konzept haben Kevin Högger, Studio Végété und Quentin Lacombe gestaltet. Der Mix aus zeitgenössischem Grafikdesign, experimenteller Kunst und Popästhetik spiegelt die Reibung und die Offenheit wider, die das Album auszeichnet.
      Sein Ding machen, auch wenn es vielleicht nicht der direkte Weg ist, «Out of Scale», außerhalb der konformen Maßstäbe eben - das ist die Botschaft, die das Album trägt und die schon im Bandnamen steckt. Annie Edson Taylor war eine Lehrerin aus den USA, die ein unruhiges Leben führte und aneckte. 1901 stürzte sie sich als erster Mensch in einem Fass die Niagarafälle hinunter. Verletzt war sie nur am Hinterkopf.
      Die neuen Songs von Annie Taylor berühren, weil sie sehr roh und intim sind. Weil sie auch schwierigen Zeiten den Platz einräumen, den sie verdienen. Und weil sie Neuanfänge zulassen. Schon der Opener «Alligator» macht sofort wach, klingt, als ginge es im Bandraum um alles und zeigt, dass nach dem Hadern oft die Erkenntnis kommt: Ich muss mich nicht klein machen, mich auflösen, mich bücken. Ich kann selbst etwas an der Situation ändern. «Out of Scale» motiviert dazu, nie mit dem Träumen aufzuhören. Sich immer wieder neu zu erfinden. Und dem Stillstand entgegenzuhalten. (Text: Presseinfo)
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    • Eventim

    • 18Nov.'25

      Dienstag

      Mainz (D)

      Schon Schön



    • 09Dez.'24

      Montag

      Hamburg (D)

      Molotow



    • 26Juli'24

      Freitag

      Breitenbach/Fulda (D)

      Burg Herzberg Festival



    • 20Juli'24

      Samstag

      Zürich (CH)

      Rote Fabrik



    • 23Apr.'24

      Dienstag

      Berlin (D)

      Neue Zukunft



    • 21März'24

      Donnerstag

      Hamburg (D)

      Knust



    • 12Jan.'24

      Freitag

      St. Peter Ording (D)

      Beach Motel Van Cleef

      ausverkauft



    • 23Aug.'22

      Dienstag

      Zürich (CH)

      Zürich Open Air



    • 25Nov.'21

      Donnerstag

      Bremen (D)

      Tower



    • 24Nov.'21

      Mittwoch

      Hamburg (D)

      Molotow

      abgesagt

      abgesagt



    • 21Nov.'21

      Sonntag

      Oberhausen (D)

      Druckluft



    • 20Nov.'21

      Samstag

      Mannheim (D)

      Alte Feuerwache



    • 19Nov.'21

      Freitag

      Wiesbaden (D)

      Kreativfabrik



    • 12Nov.'21

      Freitag

      St. Gallen (CH)

      Grabenhalle



    • 23Okt.'21

      Samstag

      Sierre (CH)

      Eglise Saint-Martin de Muraz



    • 01Okt.'21

      Freitag

      Zug (CH)

      Galvanik



    • 11Sep.'21

      Samstag

      Aarau (CH)

      Kiff


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