Für den 23. Juni 2026 beim Tollwood Sommerfestival in München ist jetzt auch der Support Act offiziell bestätigt.
Jake Worthington, einer der aufregendsten Vertreter des traditionellen Country aus Texas, wird Brad Paisley auf der Bühne eröffnen – ein Abend, der zwei Generationen des echten amerikanischen Country-Sounds vereint.
Brad Paisley spielt 2026 nur ein einziges Konzert in Deutschland – und das in München. Was bei der Ankündigung bereits als Highlight des Sommers galt, gewinnt mit der Bestätigung von Jake Worthington als Support Act noch einmal an Gewicht. Zwei Künstler, die Country-Musik nicht als Trend, sondern als Lebenshaltung verstehen – auf einer Bühne, an einem Abend, an einem Ort.
Jake Worthington – Texas Traditionalist trifft Tollwood
Jake Worthington ist kein Newcomer – er ist das Versprechen, dass echter Country-Sound eine Zukunft hat. Aufgewachsen in La Porte, Texas, mit den Porch-Performances seines Großvaters im Ohr – Ray Price, Merle Haggard, George Jones – entwickelte Worthington früh eine Stimme, die so breit und wild ist wie die texanische Weite selbst.
Sein aktuelles Album When I Write The Song vereint Honky-Tonk-Seele mit modernem Storytelling: die Miranda Lambert-Kollaboration "Hello Shitty Day", das viral gegangene "It Ain't The Whiskey" oder die Zusammenarbeit mit Country-Legende Marty Stuart zeigen die enorme Bandbreite eines Künstlers, der gerade dabei ist, sich in die erste Reihe zu spielen. 2026 ist Worthington auf seiner eigenen Intent To Tonk Tour unterwegs – und öffnet außerdem für Luke Combs, Luke Bryan und HARDY. München erlebt ihn als Opener für Brad Paisley: eine der besten Positionen, die ein junger Country-Act 2026 einnehmen kann.
Brad Paisley – Der Abend gehört einem der Größten
Brad Paisley braucht in Country-Kreisen keine Einführung – und verdient trotzdem jede. Über 25 Nummer-1-Hits, drei GRAMMY Awards, Mitglied der Grand Ole Opry seit 2001, fünf Milliarden Streams weltweit. Was die Zahlen nicht vollständig beschreiben: die außergewöhnliche Fähigkeit, ein Konzertpublikum von der ersten bis zur letzten Minute zu fesseln – mit virtuoser Gitarrenarbeit, charmantem Humor und einer Bühnenenergie, die Nashville-Klasse direkt ins Herz transportiert.
Wer Paisley live erlebt hat, weiß: Es gibt kaum ein besseres Konzertgefühl im Genre. Wer ihn noch nicht gesehen hat – der 23. Juni 2026 in München ist in Deutschland die einzige Möglichkeit dazu. (Text: Presseinfo)

