Entstanden ist deary während der Lockdowns, als Ben Easton gemeinsam mit Sängerin und Texterin Dottie Cockram begann, an ersten Songs zu arbeiten. Cockram prägt die Band dabei nicht nur stimmlich, sondern auch inhaltlich entscheidend: Viele der Texte kreisen um Isolation, Verletzlichkeit, Erinnerung und zwischenmenschliche Distanz. Bereits die Debütsingle "Fairground", erschienen Anfang 2023 über Sonic Cathedral, sorgte für Aufmerksamkeit und erreichte Platz 1 der UK Vinyl Singles Charts.
Kurz darauf spielte die Band Supportshows für Slowdive und Cranes ? zwei Gruppen, deren Einfluss auf den Sound von deary deutlich hörbar ist. Mit den EPs "deary" und "Aurelia" entwickelte das Trio seine Klangsprache konsequent weiter. Besonders Songs wie "The Moth" brachten der Band frühe Aufmerksamkeit bei BBC Radio 6 Music sowie Musikplattformen wie NME, Stereogum und Clash ein. DIY bezeichnete deary treffend als "masters of orchestrating a mood". Auch die Zusammenarbeit mit Saint Etienne, The Murder Capital sowie Emma Anderson von Lush zeigt, wie schnell sich die Band innerhalb der britischen Alternative-Szene etabliert hat.
2026 erschien mit "Birding" schließlich das Debütalbum der Band. Die aktuelle Single "Alma" führt den eingeschlagenen Weg konsequent weiter, während Veröffentlichungen wie das Cover von "No Ordinary Love" von Sade zusätzlich zeigten, wie selbstverständlich deary bekannte Songs in ihre eigene Klangwelt übersetzen können. (Text: Presseinfo)

