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Der Elegante Rest

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Der Elegante Rest (D)

  • Indie Pop
  • Pop

Aktuelle Konzerte:

28.11.2026 (Sa)

Vergangene Konzerte:

09.11.2010 (Di) - 13.12.2019 (Fr)
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  • Herkunft:

    Deutschland, Berlin

    Info:

    Mit Alles Gute, erschienen am 15. März 2026, legt Der Elegante Rest das sechste Studioalbum vor – und vielleicht die deutlichste Platte ihrer bisherigen Geschichte. Hinter dem Projekt steht seit jeher Jörg Wolschina, der über Jahre einen eigenständigen musikalischen Kosmos geschaffen hat, der sich konsequent allen einfachen Zuschreibungen entzieht.
    Am ehesten ließe sich Der Elegante Rest als leicht schräger Indie-Pop mit aufbrechenden Jazz- Harmonien beschreiben. Doch diese Beschreibung greift zu kurz. Tatsache ist: Es gibt nur wenige Bands, die sich in diesem Feld bewegen und über so viele Jahre eine derartige Eigenständigkeit bewahrt haben. Die Musik folgt ihrer eigenen Ästhetik – irgendwo zwischen Pop, Rock, Avantgarde und der Lust am kontrollierten Fehler.
    Alles Gute trägt eine spürbare Aufbruchsstimmung in sich. Die Songs erzählen von Übergängen, von Transformation und Transport, von Menschen, die unterwegs sind, verharren oder gerade erst beginnen, "aus dem Knick zu kommen". Der Bahnhof wird zum Bild eines möglichen Neuanfangs, ohne dass bereits feststeht, wer jemanden tatsächlich dorthin bringt. Das Album beginnt gewissermaßen mit einem Ende und entfaltet daraus neue Bewegungen.
    Diese Offenheit zeigt sich auch in den Figuren und Bildern der Lieder. Der verlorene Sohn, den keiner erreicht und der vor sich selbst auf der Flucht ist, tritt deutlicher hervor als auf früheren Veröffentlichungen. Was einst stark codiert war, erscheint nun unmittelbarer, ohne seine poetische Mehrdeutigkeit aufzugeben. Es geht um Suche und Heimkehr, um Verwandlung und die Möglichkeit innerer Versöhnung.
    Wolschina arbeitet seit jeher mit Fundstücken, Erinnerungen und Momentaufnahmen. Der Lehrer und die Nacht, die seine letzte war. Eine Frau, die rauchend im Regen auf einem Heuwagen steht. Begegnungen, die zu Liedern werden. Die Bilder stammen aus Filmen, aus Gesprächen, aus dem Alltag – und verwandeln sich in etwas Eigenes. Gerade darin liegt die Kraft dieser Musik: Sie erklärt nicht, sondern öffnet Räume.
    Auch musikalisch wagt Alles Gute neue Wege. Der markante Bläsersatz der Single "Glück" erinnert in seiner Energie an Dexy’s Midnight Runners, während über der gesamten Platte immer wieder ein liebevoller Hauch von McCartney II und dessen spielerischer Unberechenbarkeit zu schweben scheint – als würde jederzeit eine "Temporary Secretary" um die Ecke biegen. Gleichzeitig bleibt Raum für andere Referenzen: frühe Pink Floyd, Queen, King Crimson oder die Kunst des bewussten Unperfekten.
    Die Aufnahmen entstanden über viele Jahre hinweg. Manche Ideen reichen bis in die späten Neunziger zurück, andere wurden erst kurz vor Fertigstellung vollendet. Vieles entstand zunächst im eigenen Umfeld, bevor Schlagzeug und finale Mischungen im Studio ihren Platz fanden. Der erste Moment, das Unfertige und Zufällige, bleibt dabei bewusst erhalten – denn oft liegt, wie Wolschina sagt, die eigentliche Musik gerade im Fehler.
    Eine Rezension aus Liverpool beschreibt Alles Gute als Musik von großer Aufrichtigkeit und Schönheit. Seit den frühen Tagen von MySpace habe sich vieles verändert, doch Der Elegante Rest seien ihren eigenen Wegen treu geblieben. Die Themen seien erwachsener geworden, geprägt von Arbeit, Familie, Vergänglichkeit und der Suche nach Glück – und dennoch blieben die Lieder ehrlich, kostbar und rein. Die Melodien führten an unerwartete Orte und ließen eine Band hören, die noch immer nach etwas sucht, das sie bislang nicht gefunden hat.
    Vielleicht ist genau das der Kern von Der Elegante Rest: keine nostalgische Rückschau, sondern die beharrliche Bewegung nach vorn. Oder, wie Jörg Wolschina es selbst formuliert: Man macht eine Platte, um Menschen zu treffen. (Text: Presseinfo)

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    • Bandcamp

    • 28Nov.'26

      Samstag

      Berlin (D)

      Privatclub


    Veranstalter-Info:

    • Der Elegante Rest
      Mit Alles Gute, erschienen am 15. März 2026, legt Der Elegante Rest das sechste Studioalbum vor – und vielleicht die deutlichste Platte ihrer bisherigen Geschichte. Hinter dem Projekt steht seit jeher Jörg Wolschina, der über Jahre einen eigenständigen musikalischen Kosmos geschaffen hat, der sich konsequent allen einfachen Zuschreibungen entzieht.
      Am ehesten ließe sich Der Elegante Rest als leicht schräger Indie-Pop mit aufbrechenden Jazz- Harmonien beschreiben. Doch diese Beschreibung greift zu kurz. Tatsache ist: Es gibt nur wenige Bands, die sich in diesem Feld bewegen und über so viele Jahre eine derartige Eigenständigkeit bewahrt haben. Die Musik folgt ihrer eigenen Ästhetik – irgendwo zwischen Pop, Rock, Avantgarde und der Lust am kontrollierten Fehler.
      Alles Gute trägt eine spürbare Aufbruchsstimmung in sich. Die Songs erzählen von Übergängen, von Transformation und Transport, von Menschen, die unterwegs sind, verharren oder gerade erst beginnen, "aus dem Knick zu kommen". Der Bahnhof wird zum Bild eines möglichen Neuanfangs, ohne dass bereits feststeht, wer jemanden tatsächlich dorthin bringt. Das Album beginnt gewissermaßen mit einem Ende und entfaltet daraus neue Bewegungen.
      Diese Offenheit zeigt sich auch in den Figuren und Bildern der Lieder. Der verlorene Sohn, den keiner erreicht und der vor sich selbst auf der Flucht ist, tritt deutlicher hervor als auf früheren Veröffentlichungen. Was einst stark codiert war, erscheint nun unmittelbarer, ohne seine poetische Mehrdeutigkeit aufzugeben. Es geht um Suche und Heimkehr, um Verwandlung und die Möglichkeit innerer Versöhnung.
      Wolschina arbeitet seit jeher mit Fundstücken, Erinnerungen und Momentaufnahmen. Der Lehrer und die Nacht, die seine letzte war. Eine Frau, die rauchend im Regen auf einem Heuwagen steht. Begegnungen, die zu Liedern werden. Die Bilder stammen aus Filmen, aus Gesprächen, aus dem Alltag – und verwandeln sich in etwas Eigenes. Gerade darin liegt die Kraft dieser Musik: Sie erklärt nicht, sondern öffnet Räume.
      Auch musikalisch wagt Alles Gute neue Wege. Der markante Bläsersatz der Single "Glück" erinnert in seiner Energie an Dexy’s Midnight Runners, während über der gesamten Platte immer wieder ein liebevoller Hauch von McCartney II und dessen spielerischer Unberechenbarkeit zu schweben scheint – als würde jederzeit eine "Temporary Secretary" um die Ecke biegen. Gleichzeitig bleibt Raum für andere Referenzen: frühe Pink Floyd, Queen, King Crimson oder die Kunst des bewussten Unperfekten.
      Die Aufnahmen entstanden über viele Jahre hinweg. Manche Ideen reichen bis in die späten Neunziger zurück, andere wurden erst kurz vor Fertigstellung vollendet. Vieles entstand zunächst im eigenen Umfeld, bevor Schlagzeug und finale Mischungen im Studio ihren Platz fanden. Der erste Moment, das Unfertige und Zufällige, bleibt dabei bewusst erhalten – denn oft liegt, wie Wolschina sagt, die eigentliche Musik gerade im Fehler.
      Eine Rezension aus Liverpool beschreibt Alles Gute als Musik von großer Aufrichtigkeit und Schönheit. Seit den frühen Tagen von MySpace habe sich vieles verändert, doch Der Elegante Rest seien ihren eigenen Wegen treu geblieben. Die Themen seien erwachsener geworden, geprägt von Arbeit, Familie, Vergänglichkeit und der Suche nach Glück – und dennoch blieben die Lieder ehrlich, kostbar und rein. Die Melodien führten an unerwartete Orte und ließen eine Band hören, die noch immer nach etwas sucht, das sie bislang nicht gefunden hat.
      Vielleicht ist genau das der Kern von Der Elegante Rest: keine nostalgische Rückschau, sondern die beharrliche Bewegung nach vorn. Oder, wie Jörg Wolschina es selbst formuliert: Man macht eine Platte, um Menschen zu treffen. (Text: Presseinfo)
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    • 13Dez.'19

      Freitag

      Berlin (D)

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    • 31Aug.'19

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      München (D)

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    • 30Aug.'19

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