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Herkunft:
Großbritannien
Kurzbeschreibung:
Ihre Kraft und Energie sind immer noch genauso beispiellos wie ihr Pfeifen auf die "wertlosen Grenzen musikalischer Genres".
Info:
Enter Shikari sind eine jener Bands, an denen sich exemplarisch ablesen lässt, wie sich Popkultur im 21. Jahrhundert verhält: rastlos, hybrid, politisch aufgeladen – und dennoch zutiefst emotional. Gegründet 2003 im englischen St Albans, haben Rou Reynolds, Rory Clewlow, Chris Batten und Rob Rolfe früh begonnen, die Bruchlinien zwischen Post-Hardcore, Elektronik, Punk und Pop nicht zu kitten, sondern bewusst offenzulegen. „Trancecore“ nennt die Band dieses Spannungsfeld selbst – ein Begriff, der ebenso programmatisch wie trotzig wirkt. Mit ihrem Debüt „Take To The Skies“ landeten Enter Shikari 2007 überraschend in den oberen Rängen der britischen Charts. Es war der Auftakt einer Karriere, die sich konsequent jeder Verlässlichkeit verweigerte. Album für Album verschob die Band ihre ästhetischen Koordinaten: von der wütenden Überforderung auf „Common Dreads“ über die farbsatte Eskalation von „A Flash Flood Of Colour“ bis zur stilistischen Neuvermessung auf „The Mindsweep“ und dem verletzlichen, fast schon intimen „The Spark“. Spätestens mit „Nothing Is True & Everything Is Possible“ wurde klar, dass Enter Shikari ihre Musik als Resonanzraum gesellschaftlicher Krisen verstehen – und als Gegenentwurf zur Behauptung, es gebe „keine Alternative“. Frontmann Rou Reynolds denkt diese Haltung auch jenseits der Musik weiter. In seinen Büchern seziert er politische Systeme, Ideologien und das fragile Gleichgewicht einer globalisierten Welt. Die Songs der Band sind dabei Verdichtungen dieser Gedanken: laut, übersteuert, aber nie beliebig. 2023 erreichten Enter Shikari mit „A Kiss For The Whole World“ erstmals Platz eins der britischen Charts. Ein spätes, fast beiläufiges Triumphsignal für eine Band, die Erfolg nie als Selbstzweck begriff. Im letzten Drittel ihrer Geschichte wird jedoch eines besonders deutlich: Enter Shikari sind vor allem eine Live-Band. Rund 3000 Konzerte weltweit, Arena-Touren, Festival-Headlines, ein legendärer Auftritt in der Wembley Arena, festgehalten auf dem Live-Album „Wembley. London. 17th February 2024“. Ihre Shows sind physische Erfahrungen, kollektive Entladungen, Gesamtkunstwerke aus Licht, Lärm und Nähe. Reynolds spricht von Empowerment, von der Energie, die nur entsteht, wenn Körper im selben Raum reagieren. Dass die Band einen Teil ihrer Ticket-Erlöse an die Förderung kleiner Clubs spendete, passt ins Bild: Live-Musik als soziale Infrastruktur. Auch 2025 zeigte sich diese Rastlosigkeit, mit dem bislang größten deutschen Headline-Konzert in Köln und Auftritten zwischen Kalifornien und Reading. Enter Shikari bleiben unterwegs – im Denken wie im Tourbus. Und so ist bereits jetzt klar: Im Herbst 2026 wird die Band für fünf Konzerte nach Deutschland zurückkehren. Begleitet werden Enter Shikari dabei von zwei Acts, die den Gedanken von Grenzüberschreitung und emotionaler Intensität auf je eigene Weise fortschreiben: Holding Absence, deren melodischer Post-Hardcore Schmerz und Hoffnung in hymnischer Form bündelt, sowie The Callous Daoboys, eine der derzeit radikalsten und unberechenbarsten Stimmen im Mathcore-Kosmos. Es ist eine Zusammenstellung, die weniger nach klassischer Vorband-Hierarchie klingt als nach kuratierter Dramaturgie. Wer verstehen will, warum diese Musik mehr ist als ein Genre, und warum Live-Konzerte für Enter Shikari stets politischer, sozialer und körperlicher Raum zugleich sind, sollte dort sein. (Text: Presseinfo)
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Enter Shikari
Enter Shikari sind eine jener Bands, an denen sich exemplarisch ablesen lässt, wie sich Popkultur im 21. Jahrhundert verhält: rastlos, hybrid, politisch aufgeladen – und dennoch zutiefst emotional. Gegründet 2003 im englischen St Albans, haben Rou Reynolds, Rory Clewlow, Chris Batten und Rob Rolfe früh begonnen, die Bruchlinien zwischen Post-Hardcore, Elektronik, Punk und Pop nicht zu kitten, sondern bewusst offenzulegen. „Trancecore“ nennt die Band dieses Spannungsfeld selbst – ein Begriff, der ebenso programmatisch wie trotzig wirkt. Mit ihrem Debüt „Take To The Skies“ landeten Enter Shikari 2007 überraschend in den oberen Rängen der britischen Charts. Es war der Auftakt einer Karriere, die sich konsequent jeder Verlässlichkeit verweigerte. Album für Album verschob die Band ihre ästhetischen Koordinaten: von der wütenden Überforderung auf „Common Dreads“ über die farbsatte Eskalation von „A Flash Flood Of Colour“ bis zur stilistischen Neuvermessung auf „The Mindsweep“ und dem verletzlichen, fast schon intimen „The Spark“. Spätestens mit „Nothing Is True & Everything Is Possible“ wurde klar, dass Enter Shikari ihre Musik als Resonanzraum gesellschaftlicher Krisen verstehen – und als Gegenentwurf zur Behauptung, es gebe „keine Alternative“. Frontmann Rou Reynolds denkt diese Haltung auch jenseits der Musik weiter. In seinen Büchern seziert er politische Systeme, Ideologien und das fragile Gleichgewicht einer globalisierten Welt. Die Songs der Band sind dabei Verdichtungen dieser Gedanken: laut, übersteuert, aber nie beliebig. 2023 erreichten Enter Shikari mit „A Kiss For The Whole World“ erstmals Platz eins der britischen Charts. Ein spätes, fast beiläufiges Triumphsignal für eine Band, die Erfolg nie als Selbstzweck begriff. Im letzten Drittel ihrer Geschichte wird jedoch eines besonders deutlich: Enter Shikari sind vor allem eine Live-Band. Rund 3000 Konzerte weltweit, Arena-Touren, Festival-Headlines, ein legendärer Auftritt in der Wembley Arena, festgehalten auf dem Live-Album „Wembley. London. 17th February 2024“. Ihre Shows sind physische Erfahrungen, kollektive Entladungen, Gesamtkunstwerke aus Licht, Lärm und Nähe. Reynolds spricht von Empowerment, von der Energie, die nur entsteht, wenn Körper im selben Raum reagieren. Dass die Band einen Teil ihrer Ticket-Erlöse an die Förderung kleiner Clubs spendete, passt ins Bild: Live-Musik als soziale Infrastruktur. Auch 2025 zeigte sich diese Rastlosigkeit, mit dem bislang größten deutschen Headline-Konzert in Köln und Auftritten zwischen Kalifornien und Reading. Enter Shikari bleiben unterwegs – im Denken wie im Tourbus. Und so ist bereits jetzt klar: Im Herbst 2026 wird die Band für fünf Konzerte nach Deutschland zurückkehren. Begleitet werden Enter Shikari dabei von zwei Acts, die den Gedanken von Grenzüberschreitung und emotionaler Intensität auf je eigene Weise fortschreiben: Holding Absence, deren melodischer Post-Hardcore Schmerz und Hoffnung in hymnischer Form bündelt, sowie The Callous Daoboys, eine der derzeit radikalsten und unberechenbarsten Stimmen im Mathcore-Kosmos. Es ist eine Zusammenstellung, die weniger nach klassischer Vorband-Hierarchie klingt als nach kuratierter Dramaturgie. Wer verstehen will, warum diese Musik mehr ist als ein Genre, und warum Live-Konzerte für Enter Shikari stets politischer, sozialer und körperlicher Raum zugleich sind, sollte dort sein. (Text: Presseinfo)
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Enter Shikari
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10Aug.'25
Sonntag
Rothenburg (D)
Taubertal Festival
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09Aug.'25
Samstag
Eschwege (D)
Open Flair Festival
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08Aug.'25
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Püttlingen (D)
Rocco del Schlacko
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18Juli'25
Freitag
Köln (D)
Südbrücke
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13Dez.'24
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Stuttgart (D)
Im Wizemann
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Dresden (D)
Reithalle Straße E
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Bremen (D)
Modernes
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10Dez.'24
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Dortmund (D)
FZW
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Zenith
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Berlin (D)
Columbiahalle
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Hamburg (D)
Sporthalle Hamburg
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24Feb.'24
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Köln (D)
Palladium
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08Apr.'23
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Köln (D)
Luxor
ausverkauft
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05Apr.'23
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Hamburg (D)
Knust
ausverkauft
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21Dez.'22
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Leipzig (D)
Werk 2
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20Dez.'22
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Turbinenhalle
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Würzburg (D)
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17Dez.'22
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Dresden (D)
Alter Schlachthof
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16Dez.'22
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Saarbrücken (D)
Garage
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Karlsruhe (D)
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13Dez.'22
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Wiesbaden (D)
Schlachthof
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12Dez.'22
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Potsdam (D)
Waschhaus
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02Juli'22
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Münster (D)
Vainstream Rockfest - Weekend Two
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24Juni'22
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Hockenheim (D)
Download Germany Festival
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10Feb.'22
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Offenbach (D)
Stadthalle
abgesagtabgesagt
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09Feb.'22
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München (D)
Tonhalle
abgesagtabgesagt
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08Feb.'22
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Stuttgart (D)
LKA Longhorn
abgesagtabgesagt
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04Feb.'22
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Köln (D)
Palladium
abgesagtabgesagt
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03Feb.'22
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Berlin (D)
Columbiahalle
abgesagtabgesagt
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01Feb.'22
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Hannover (D)
Faust
abgesagtabgesagt
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29Jan.'22
Samstag
Münster (D)
Skaters Palace
abgesagtabgesagt
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28Jan.'22
Freitag
Hamburg (D)
Markthalle
abgesagtabgesagt
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18Juli'20
Samstag
Cuxhaven (D)
Deichbrand Festival
abgesagtabgesagt
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17Juli'20
Freitag
Torgau (D)
Restless Summer Festival
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27Juni'20
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Münster (D)
Vainstream Rockfest
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15Apr.'20
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Hamburg (D)
Mojo Club
abgesagtabgesagt
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16Apr.'19
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Saarbrücken (D)
Garage
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15Apr.'19
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Wiesbaden (D)
Schlachthof
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13Apr.'19
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Köln (D)
Live Music Hall
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12Apr.'19
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Dortmund (D)
FZW
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11Apr.'19
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Erlangen (D)
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09Apr.'19
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Leipzig (D)
Conne Island
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Huxley's Neue Welt
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07Apr.'19
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Dresden (D)
Alter Schlachthof
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02Apr.'19
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München (D)
Backstage
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30Juni'18
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Münster (D)
Vainstream Rockfest
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02Juni'18
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Nürburg (D)
Rock Am Ring
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01Juni'18
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Nürnberg (D)
Rock Im Park
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12Dez.'17
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München (D)
Tonhalle
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11Dez.'17
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Wien (A)
Arena
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07Dez.'17
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Berlin (D)
Huxley's Neue Welt
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05Dez.'17
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Mehr! Theater
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03Dez.'17
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Köln (D)
Palladium
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Horb (D)
Mini-Rock Festival
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24Juni'17
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Saarwellingen (D)
Rock Camp Festival
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10Mai'17
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Colossaal
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08Mai'17
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Zakk
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Konstanz (D)
Rock Am See Konstanz
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22Aug.'15
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St. Pölten (A)
FM4 Frequency Festival
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Gampel (CH)
Open Air Gampel
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18Aug.'15
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Augsburg (D)
Musikkantine
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17Aug.'15
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Garage
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15Aug.'15
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07Aug.'15
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Sulingen (D)
Reload Festival
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01Aug.'15
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Lustenau (A)
Szene Open Air
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07Juni'15
Sonntag
Nürnberg (D)
Rock im Park
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06Juni'15
Samstag
Nürnberg (D)
Rock im Park
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14Feb.'15
Samstag
Frankfurt (D)
Batschkapp
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13Feb.'15
Freitag
Hamburg (D)
Docks
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11Feb.'15
Mittwoch
Köln (D)
Live Music Hall
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10Feb.'15
Dienstag
Würzburg (D)
Posthalle
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09Feb.'15
Montag
München (D)
Muffathalle
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08Feb.'15
Sonntag
Wien (A)
Arena
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07Feb.'15
Samstag
Leipzig (D)
Hellraiser-Darkland
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03Feb.'15
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Solothurn (CH)
Kofmehl
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15Jan.'15
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Berlin (D)
Kesselhaus
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14Jan.'15
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Nürnberg (D)
Hirsch
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11Jan.'15
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Bielefeld (D)
Ringlokschuppen
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07Aug.'14
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Eschwege (D)
Open Flair Festival
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24Nov.'13
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Wien (A)
Vans Warped Tour - Wien
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23Nov.'13
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Bern (CH)
Vans Warped Tour - Bern
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14Nov.'13
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Wiesbaden (D)
Schlachthof
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13Nov.'13
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Münster (D)
Skaters Palace
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12Nov.'13
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Bremen (D)
Modernes
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09Nov.'13
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Berlin (D)
Vans Warped Tour - Berlin
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08Nov.'13
Freitag
Karlsruhe (D)
Substage
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17Aug.'13
Samstag
Hockenheim (D)
Rock'n'Heim
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22Jan.'13
Dienstag
Köln (D)
Live Music Hall
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20Jan.'13
Sonntag
Berlin (D)
Kesselhaus
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16Jan.'13
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München (D)
Theaterfabrik
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01Sep.'12
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Wiesen (A)
Two Days A Week
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20Juli'12
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Feldkirch (A)
Poolbar Festival
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14März'12
Mittwoch
Frankfurt (D)
Sankt Peter
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13März'12
Dienstag
Köln (D)
Live Music Hall
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12März'12
Montag
Hamburg (D)
Markthalle
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28Sep.'11
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Köln (D)
Gloria Theater
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25Sep.'11
Sonntag
München (D)
Backstage
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22Sep.'11
Donnerstag
Berlin (D)
C-Club
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16Sep.'11
Freitag
Hamburg (D)
Gruenspan
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26Jan.'10
Dienstag
Mannheim (D)
Alte Feuerwache
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25Jan.'10
Montag
Köln (D)
Gloria Theater
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22Jan.'10
Freitag
Dresden (D)
Beatpol
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21Jan.'10
Donnerstag
München (D)
Backstage
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15Jan.'10
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Berlin (D)
Lido
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13Jan.'10
Mittwoch
Hamburg (D)
Markthalle
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06Juni'09
Samstag
Nürnberg (D)
Rock Im Park
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05Juni'09
Freitag
Nürburg (D)
Rock Am Ring
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30Apr.'09
Donnerstag
München (D)
Theaterfabrik
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28Apr.'09
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Berlin (D)
Postbahnhof
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27Apr.'09
Montag
Hamburg (D)
Markthalle
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26Apr.'09
Sonntag
Köln (D)
Live Music Hall
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25Apr.'09
Samstag
Bochum (D)
Zeche
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24Jan.'09
Samstag
Köln (D)
Luxor
ausverkauft
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15Juni'08
Sonntag
Nickelsdorf (A)
Nova Rock Festival
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16Okt.'07
Dienstag
Köln (D)
Live Music Hall
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15Okt.'07
Montag
Frankfurt (D)
Batschkapp
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12Okt.'07
Freitag
Wien (A)
Flex
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10Okt.'07
Mittwoch
Berlin (D)
Columbia Club
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09Okt.'07
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Hamburg (D)
Gruenspan
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26Aug.'07
Sonntag
Reading (UK)
Reading Festival
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30Juni'07
Samstag
Leipzig (D)
With Full Force Summer Open Air
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02Juni'07
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Nürnberg (D)
Rock Im Park
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01Juni'07
Freitag
Nürburg (D)
Rock Am Ring
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16Apr.'07
Montag
München (D)
Backstage
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15Apr.'07
Sonntag
Berlin (D)
Magnet Club
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11Apr.'07
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Hamburg (D)
Logo
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10Apr.'07
Dienstag
Köln (D)
Prime Club
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26Feb.'07
Montag
Berlin (D)
Arena
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25Feb.'07
Sonntag
Frankfurt (D)
Jahrhunderthalle
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21Feb.'07
Mittwoch
Freiburg (D)
Rothaus Arena
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20Feb.'07
Dienstag
Düsseldorf (D)
Philipshalle
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18Feb.'07
Sonntag
Hamburg (D)
Sporthalle Hamburg
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