Seit "Rise" von 2019 finden auch Eigenkompositionen Platz in das abwechslungsreiche Liveset, das aber weiterhin mit einigen der größten Rockklassiker wie "Heroes" (David Bowie), "Shool?s Out" (Alice Cooper), "Walk This Way" (Aerosmith) oder "Baba O? Riley" (The Who) gespickt ist.
"Am Anfang ging es uns darum, unsere in den siebziger Jahren verstorbenen, trinkfesten Freunde zu ehren: Jimi Hendrix, John Bonham, Jim Morrison und all die anderen", offenbarte Alice Cooper in einem Interview. "Deshalb stellten wir 2015 eine Kneipenband zusammen." Hollywood Vampires war der Name eines Promi-Trinker-Clubs in Los Angeles, den Cooper in den 1970ern mitgegründet hatte.
2015 erschien mit "Hollywood Vampires" das erste Werk der Rock-Supergrouo, an dem auch Paul McCartney, Dave Grohl, Slash, Brian Johnson und Zak Starkey beteiligt waren. Seitdem sind die bereits erwähnten Longlayer "Rise" (2019) und "Live in Rio" (2023) veröffentlicht worden. (Text: Presseinfo)

