JUPITER JONES gehören seit den frühen 2000er-Jahren zu den prägenden deutschsprachigen Indie-Rock-Bands. Gegründet von Sänger Nicholas Müller und Gitarrist Sascha Eigner, entwickelte sich die Band aus DIY-Anfängen mit eigenen Touren und Veröffentlichungen schnell zu einer festen Größe der deutschen Musiklandschaft. Ein großer Hit, der bis heute im Radio präsent ist, Chartplatzierungen, Musikpreise sowie ausverkaufte Touren markierten den Höhepunkt der ersten Bandphase.
2019 saßen Sascha Eigner und Nicholas Müller an einem Eichentisch in Hamburg-Eimsbüttel, voller großer Träume und Erwartungen: neues Album, erste Show beim Reeperbahn Festival, dann eine Tour ? vielleicht sogar der Rockolymp.
2020 kam alles anders: Corona, Masken, schlechte Laune, ein bisschen Angst. Songs zu schreiben, fühlte sich an wie ein Wettrüsten gegen das Ende der Branche und der Welt ? anstrengend, zerfasert und geprägt von Pausen, Zoom-Sessions und verschobenen Plänen. Eigentlich sollten sie vor Glück strahlen ? schließlich machten sie wieder gemeinsam Musik! 2022 erschien "Die Sonne ist ein Zwergstern" ? ein Aufatmen, ein Neubeginn, voller guter Momente. Das Zweit-Debut der beiden, das direkt auf Platz 3 der deutschen Charts einstieg.
2025 stellten die beiden Musiker fest: "Die Welt funktioniert auch heute noch nicht, wahrscheinlich noch viel weniger und Gründe zur Verzweiflung gibt?s vom Augen auf bis zum Augen zu machen, aber da kann die Musik ja nix für!" Also trommelten sie ihre alten Freunde und Kollegen Andi Weizel (Produzent & Songwriter, u.a. Frida Gold), Michael "Michi" Ludes (Gesang & Gitarre Mikroboy) und Ali Zuckowski (Komponist & Songwriter) zusammen und schrieben an Studioalbum Nummer acht.
"Ich trag den Sarg, Du trägst was Buntes" wird es heißen und am 07. August erscheinen. Im September und Oktober touren JUPITER JONES dann ausgiebig durch Deutschland.
Das Album bewegt sich stilistisch zwischen Punk und Pop, ohne dabei in handelsüblichen Pop-Punk abzurutschen. Es ist ein emotionales, menschliches Werk, das sowohl tanzbar als auch melancholisch ist, mit einer Mischung aus Energie und Verletzlichkeit. Die Songs sind direkt, ehrlich und politisch, dabei manchmal eckig, manchmal rund, und tragen die Handschrift der Band, die sich seit den frühen Jahren immer zwischen rauem Punk und zugänglichem Pop bewegt. (Text: Presseinfo)

