Kellermensch gründeten sich 2006 aus Christian Sindermann (Gesang & Pumporgel), Sebastian Wolff (Gesang & Gitarre), Jan V. Laursen (Gitarre), Claudio Wolff Suez (Bass), John V. Laursen (Kontrabass & Gitarre) und Anders Trans (Schlagzeuger) im dänischen Esbjerg. Nach ersten Veröffentlichungen gelang der Band 2011 mit ihrem Debütalbum "Kellermensch" der erste große Meilenstein. Die LP landete auf Platz 18 der dänischen Albumcharts und zeigte die musikalische Bandbreite der Band auf, die bereits im "Intro" des Albums deutlich mitschwingt. Dass diese Bandbreite brachialen Post-Hardcore ("Nothing Left", "Dead End", "All Time Low") mit treibenden Classic-Rock-Riffs ("Army Ants") und sinfonischem Avantgarde-Pop ("Black Dress", "30 Silver Coins") vermischt, lässt die Band international schnell Wellen schlagen. Auf ihrem zweiten Album "Goliath" (2017) entschärfen Kellermensch den wilden Sound ihres Debüts mit mehr musikalischer Fläche und Tiefe. Die Albumsongs "Lost at Sea", "Bad Sign" sowie "Mediocre Man" avancieren schließlich zu den größten Fan-Favoriten und greifen die mesmerisierenden Vibes des Vorgängers mit neuen Soundexperimenten auf. 2022 folgte das aktuelle Album "Capitulism", das den Sound von Kellermensch mit sinfonischen Klängen und balladesken Zügen ausschmückt und um eine poppige Ebene ergänzt. Songs wie "Mission" oder "6705" beweisen gleichermaßen Eingängigkeit wie Komplexität, heben sich jedoch mit einer neugefundenen Ruhe und Anmut vom Debütwerk der Band ab. (Text: Presseinfo)

