Lauren Sanderson wuchs in ihrer Geburtsstadt Fort Wayne, Indiana, auf. Bereits 2014 baute sie sich auf YouTube eine Reichweite auf und feierte mit Coverversionen bekannter Songs auch auf SoundCloud Erfolge. Ab 2015 begann sie, erste Songs zu veröffentlichen, bis sie 2017 mit "Spaces" ihre Debüt-EP folgen ließ. Die EP, die auf Platz 1 der iTunes R&B Charts sowie auf Rang 24 der Billboard Heatseekers Charts landete, führte Sanderson zu einem Signing bei Epic Records. Daraufhin zog sie nach Los Angeles und präsentierte ihre Debüt-EP auf einer selbstgebuchten Tour in insgesamt 18 Städten live. Nach der zweiten EP "DONT PANIC!" (2018) und ihrer Mini-EP "Hasta La Vista" (2019) folgten die Singles "Hotel Room", "Upset" sowie "To The People I Hurt". Im selben Jahr tourte Lauren Sanderson als Support für Chase Atlantic und Finneas.
2020 erschien "Midwest Kids Can Make It Big" als Debütalbum der Musikerin und wurde von Ones To Watch als "nahezu perfekte Einführung in die Künstlerin und Person Lauren Sanderson" bezeichnet. 2022 folgten ein Feature auf G Flips Song "GAY 4 ME? sowie ihr zweites Album "Death Of A Fantasy". Nach den EPs "songs i?ll eat you out to? (2023) und "fine ill get in my feelings? (2024) sowie weiteren Stand-alone-Singles widmete sich Sanderson mit dem Release des Tracks "Smoking Section? (2025) der Veröffentlichung ihres dritten Albums "LAUREN". Als letzte Vorabsingle des Albums erschien die Single "COME SAY SUM", deren Re-Release mitsamt eines Features von Fred Durst (Limp Bizkit) Sandersons Interpretation eines modernen Nu-Metal-Sounds den Ritterschlag verpasste. Doch "LAUREN" geht weiter und die Musikerin aus Los Angeles lässt damit vielseitige Vibes zwischen Pop, Nu-Metal, Hip-Hop, R&B und Alternative Rock aufleben. (Text: Presseinfo)

