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Quest for Rescue

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Quest for Rescue (D)

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09.10.2026 (Fr) - 12.12.2026 (Sa)
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  • Aktuelle Konzerte/Touren
  • Herkunft:

    Deutschland, Köln

    Info:

    Was macht ihr denn für ´nen Sound? Tja, das ist immer so eine Frage. Niemand will ja in eine Schublade gesteckt werden. Aber irgendwo landet mensch ja immer. Darum versuchen wir das ein wenig zu erklären. Als wir uns 1991 gründeten waren auf jeden Fall Bands wie Descendents, Bad Religion, Hüsker Dü etc. schuld daran. Im Laufe der Jahre sind die Einflüsse bzw. der Musikgeschmack natürlich auch immer weiter in verschiedene Richtungen gewandert. Am besten macht ihr euch selbst einen Eindruck davon, was daraus geworden ist. Unser erster Tonträger war eine auf 200 Stück limitierte Split 7" mit der Kölner Hip Hop Band "Rude Poets". Sie waren Freunde und fragten uns, ob wir nicht Lust hätten mit unserer lauten Gitarrenmusik die andere Seite ihrer Single zu schmücken. Wir dachten das können wir dann mal unseren Kindern zeigen und nahmen unsere ersten Songs auf. Doch nach einigen Partyshows und Konzerten war uns das nicht genug. Wir nahmen neue Songs auf und brachten in Eigenregie zwei Tapes raus. Vom letzteren ?and time goes by? verkauften wir fast 500 Exemplare. Dann lernten wir Carsten Johannisbauer vom Blurr Fanzine kennen (mittlerweile Oiro). Er wollte unbedingt eine Single mit uns machen und gründete Blurr Records. Im Frühjahr ´94 kam die "Cauliflower"-7" heraus. 1000 Stück gingen schneller weg als gedacht. Wir spielten immer mehr Konzerte. Hauptsächlich mit Bands aus der Hardcore- bzw. Punkrockszene (SNFU, Shelter, Samiam, Quicksand etc.), doch durch unsere Verbundenheit zu BMX und Skateboarding, spielten wir auch immer mehr auf Contest, Jams u.ä.. Auch in BMX-Videos aus Deutschland, Frankreich und sogar den USA, wurde unserer Musik immer öfters zum Soundtrack. Im Sommer ´95 war es dann soweit. Unser erstes Album "Asparagus" wurde mit einer unvergesslichen Releaseparty gefeiert, immer mehr Leuten gefiel unsere Musik, die Konzerte wurden immer voller und häufiger. Wir lernten immer mehr nette Menschen kennen, ob Konzertveranstalter, Bands oder Publikum. Wir brachten Songs auf verschiedenen Compilations raus und die eigenen Touren liefen gut. Drei Jahre später wurde das nächste Album gefeiert : "Turnip". Diesmal auch endlich auf Vinyl, inkl. einer limited version in orange und mit Poster. Danach ging?s weiter mit Touren und Konzerte. Doch da wir dann doch alle so langsam aber sicher in den Mühlen der Arbeit usw.gefangen waren, wurde die Zeit für die Band knapper. Aber aufhören, das wollten wir nie. Achim ist zwar zwischendurch mit Bratseth und The Kitty Melodies fremdgegangen. Doch die erste Liebe verschwindet ja bekanntlich nie so ganz.Ende 2005 entschlossen wir uns dann dazu wieder ins Studio zu gehen. Am liebsten natürlich mit Swen Meyer, mit dem wir schon die Turnip in Hamburg zusammenaufgenommen hatten. Obwohl Swen aber zu der Zeit zum Haus- und Hof-Produzenten von Grand Hotel Van Cleef geworden war und auch sonst in so einigen Projekten seine begabten Fingerchen hatte, fand er dann ab Mai 2006 für uns Zeit. Gut Ding will Weile haben. Also hatten wir unser letztes Album ?Common Grounds? (ja, die Gemüsezeit ist vorbei) erst fast ein Jahr später gemischt und gemastert in der Hand. Seit 2007 gibt es immer mal wieder vereinzelte Konzerte und Ende 2016 wurden alle drei Alben zum 25jährigen Jubiläum via Audiolith digital wiederveröffentlicht. Marc spielt mittlerweile nebenbei noch Gitarre bei ?De Ramönsche? (die ?kölschen? Ramones) und bei der Horrorpunk-Band ?Der Fluch?. Unser Line-Up hat sich nach 35 Jahren nun doch mal geändert. Nachdem Klaus Dyba aus persönlichen Gründen die Gitarre an die Wand gehängt hat, fragten wir uns wie es nun weitergehen soll. Durch einen glücklichen Zufall ist uns die nächstliegende Option in den Schoss gefallen. Marcs Sohn Magnus übernimmt und somit bleibt alles in der Familie.(Text: Presseinfo)

    Mehr Infos:

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    • 09Okt.'26

      Freitag

      Köln (D)

      Blue Shell



    • 10Okt.'26

      Samstag

      Münster (D)

      SpecOps



    • 11Dez.'26

      Freitag

      Hamburg (D)

      Hafenklang



    • 12Dez.'26

      Samstag

      Berlin (D)

      Trixxxstar


    Veranstalter-Info:

    • Quest for Rescue
      Was macht ihr denn für ´nen Sound? Tja, das ist immer so eine Frage. Niemand will ja in eine Schublade gesteckt werden. Aber irgendwo landet mensch ja immer. Darum versuchen wir das ein wenig zu erklären. Als wir uns 1991 gründeten waren auf jeden Fall Bands wie Descendents, Bad Religion, Hüsker Dü etc. schuld daran. Im Laufe der Jahre sind die Einflüsse bzw. der Musikgeschmack natürlich auch immer weiter in verschiedene Richtungen gewandert. Am besten macht ihr euch selbst einen Eindruck davon, was daraus geworden ist. Unser erster Tonträger war eine auf 200 Stück limitierte Split 7" mit der Kölner Hip Hop Band "Rude Poets". Sie waren Freunde und fragten uns, ob wir nicht Lust hätten mit unserer lauten Gitarrenmusik die andere Seite ihrer Single zu schmücken. Wir dachten das können wir dann mal unseren Kindern zeigen und nahmen unsere ersten Songs auf. Doch nach einigen Partyshows und Konzerten war uns das nicht genug. Wir nahmen neue Songs auf und brachten in Eigenregie zwei Tapes raus. Vom letzteren ?and time goes by? verkauften wir fast 500 Exemplare. Dann lernten wir Carsten Johannisbauer vom Blurr Fanzine kennen (mittlerweile Oiro). Er wollte unbedingt eine Single mit uns machen und gründete Blurr Records. Im Frühjahr ´94 kam die "Cauliflower"-7" heraus. 1000 Stück gingen schneller weg als gedacht. Wir spielten immer mehr Konzerte. Hauptsächlich mit Bands aus der Hardcore- bzw. Punkrockszene (SNFU, Shelter, Samiam, Quicksand etc.), doch durch unsere Verbundenheit zu BMX und Skateboarding, spielten wir auch immer mehr auf Contest, Jams u.ä.. Auch in BMX-Videos aus Deutschland, Frankreich und sogar den USA, wurde unserer Musik immer öfters zum Soundtrack. Im Sommer ´95 war es dann soweit. Unser erstes Album "Asparagus" wurde mit einer unvergesslichen Releaseparty gefeiert, immer mehr Leuten gefiel unsere Musik, die Konzerte wurden immer voller und häufiger. Wir lernten immer mehr nette Menschen kennen, ob Konzertveranstalter, Bands oder Publikum. Wir brachten Songs auf verschiedenen Compilations raus und die eigenen Touren liefen gut. Drei Jahre später wurde das nächste Album gefeiert : "Turnip". Diesmal auch endlich auf Vinyl, inkl. einer limited version in orange und mit Poster. Danach ging?s weiter mit Touren und Konzerte. Doch da wir dann doch alle so langsam aber sicher in den Mühlen der Arbeit usw.gefangen waren, wurde die Zeit für die Band knapper. Aber aufhören, das wollten wir nie. Achim ist zwar zwischendurch mit Bratseth und The Kitty Melodies fremdgegangen. Doch die erste Liebe verschwindet ja bekanntlich nie so ganz.Ende 2005 entschlossen wir uns dann dazu wieder ins Studio zu gehen. Am liebsten natürlich mit Swen Meyer, mit dem wir schon die Turnip in Hamburg zusammenaufgenommen hatten. Obwohl Swen aber zu der Zeit zum Haus- und Hof-Produzenten von Grand Hotel Van Cleef geworden war und auch sonst in so einigen Projekten seine begabten Fingerchen hatte, fand er dann ab Mai 2006 für uns Zeit. Gut Ding will Weile haben. Also hatten wir unser letztes Album ?Common Grounds? (ja, die Gemüsezeit ist vorbei) erst fast ein Jahr später gemischt und gemastert in der Hand. Seit 2007 gibt es immer mal wieder vereinzelte Konzerte und Ende 2016 wurden alle drei Alben zum 25jährigen Jubiläum via Audiolith digital wiederveröffentlicht. Marc spielt mittlerweile nebenbei noch Gitarre bei ?De Ramönsche? (die ?kölschen? Ramones) und bei der Horrorpunk-Band ?Der Fluch?. Unser Line-Up hat sich nach 35 Jahren nun doch mal geändert. Nachdem Klaus Dyba aus persönlichen Gründen die Gitarre an die Wand gehängt hat, fragten wir uns wie es nun weitergehen soll. Durch einen glücklichen Zufall ist uns die nächstliegende Option in den Schoss gefallen. Marcs Sohn Magnus übernimmt und somit bleibt alles in der Familie.(Text: Presseinfo)
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