Der Ursprung der Band geht auf die USC Thornton School of Music zurück. Dort freundeten sich die beiden Musiker Gus Ross und Luke Eisner an und beschlossen, gemeinsam Musik zu machen. Schnell entstand ihr kompromissloser Sound, der sich entgegen allen Erwartungen der Industrie von aktuellen Trends abgrenzt und längst selbst einen neuen Trend setzt. Diesen Ansatz manifestierten VOILÀ 2020 auf ihrer EP "Long Story Short" sowie 2022 auf ihrem Debütalbum "Happy Never After", das den Sound des Duos auf 21 Tracks mit Songs wie "Therapy" und "Drinking With Cupid" festigte. 2023 erweiterten VOILÀ ihre Sound-Palette auf dem Werk "The Cure for Breathing" um Einflüsse aus dem Pop-Punk und Alternative Rock. Ein Jahr später folgte ihr Doppelalbum "Glass Half Empty". Den ungewöhnlich hohen kreativen Output bestätigten sie auch im Folgejahr, als 2025 ihr nächstes Doppelalbum "The Last Laugh" veröffentlicht wurde. Dass auch danach für VOILÀ noch lange keine Zeit ist, sich auszuruhen, beweist die Band Anfang 2026. Mit "Frozen Lake" sowie "Fall Up" veröffentlichte das Duo zwei neue Singles. Während "Frozen Lake" sich als High-Energy-Alt-Rock-Song versteht, lässt sich "Fall Up" als hymnischer Indie-Pop kategorisieren und deutet erneut auf das breite musikalische Repertoire von VOILÀ. (Text: Presseinfo)

