Seine musikalische Laufbahn begann Anfang der 1990er Jahre mit "Maniac Spider Trash", einem frühen Horror-Punk-Projekt, das den Grundstein für seinen unverwechselbaren Stil legte. Auch wenn dieses Projekt nur von relativ kurzer Dauer war, diente es doch als entscheidendes Sprungbrett für die Entwicklung seiner vom Horror geprägten musikalischen Ausrichtung.
1996 gründete er "Frankenstein Drag Queens from Planet 13", ein Projekt, das einen bedeutenden Einfluss auf die Horror-Punk-Szene ausüben sollte. Die Band veröffentlichte zwischen 1996 und 2002 mehrere Alben, darunter "The Late, Late, Late Show", "Night of the Living Drag Queens" und "Songs from the Recently Deceased". Diese Veröffentlichungen prägten Wednesdays charakteristische Mischung aus Horrorfilm-Anspielungen, schwarzem Humor und Punkrock-Energie.
Die Solokarriere von Wednesday 13 begann offiziell im Jahr 2005 mit "Transylvania 90210: Songs of Death, Dying, and the Dead". Dieses Album prägte seinen Solo-Sound, der sich anfangs stark an seinen Horror-Punk-Wurzeln orientierte und gleichzeitig Elemente des Glam-Metal und des Hardrock einbezog. In dieser Zeit begann sich auch seine theatralische Darbietung weiterzuentwickeln, und so entstanden die aufwendigen Bühnenshows, die zu seinem Markenzeichen werden sollten. (Text: Presseinfo)

